Das Cabildo von Teneriffa hat über das Tourismusamt die Ausarbeitung zweier Projekte für die Verschönerung der Tourismusgebiete in Arona und Adeje in Auftrag geben.
Wirtschaft
Martiánez-Strand wird für 5 Mio. Euro saniert
Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz freut sich über die gute Nachricht der öffentlichen Bekanntmachung im Amtsblatt. Das spanische Küstenamt hat die Pläne für die Sanierungsarbeiten des Martiánez-Strands im Gesamtwert von fünf Millionen Euro offiziell gemacht, und die Bekanntmachung im Amtsblatt wird als einer der letzten Schritte vor der Umsetzung des Projektes gewertet.
Verstärkte Tourismusförderung in Deutschland, England und Skandinavien
Die kanarische und die spanische Regierung stimmen hinsichtlich der Bedeutung der Auslandswerbung für den Tourismus auf den Inseln überein und haben ein neues Abkommen für gemeinsame verstärkte Werbemaßnahmen im Hinblick auf die Wintersaison getroffen.
Barranco del Infierno wird winterfit gemacht
Der berühmte „Barranco del Infierno“ („Höllenschlucht“) bei Adeje, im Süden der Insel Teneriffa, wird vor der kommenden Wintersaison noch einmal generalüberholt und für Besucher wintertauglich gemacht.
15 Milliarden Euro durch Steueranstieg und Einsparungen
Regierungspräsident José Luis Zapatero konkretisierte die geplanten Maßnahmen gegen die derzeitige Wirtschaftskrise kaum, als er während der Debatte über die wirtschaftliche Situation Spaniens im Kongress Rechenschaft ablegte.
Cash for Clunkers = Abwrackprämie in den USA
Wenn es um das Ausgeben von Steuergeldern geht, ist der amerikanische Kongress genau so schnell wie der Bundestag. Sechs Tage, nachdem auch in Amerika die Abwrackprämie am 24. Juli eingeführt wurde, waren die vorgesehenen Mittel in Höhe von einer Milliarde Dollar aufgebraucht.
Antworten auf typische Fragen aus dem Renten-, Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungsrecht
Botschaft und Konsulate bemühen sich, für die Deutschen in Spanien da zu sein. Gerade im Sozialbereich gibt es viele Fragen, die Verunsicherung schaffen. In Einzelfällen können wir meist nur auf die zuständigen Stellen verweisen. Es gibt aber auch viele grundsätzliche Fragen, die nach meinen Erfahrungen bei zahlreichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen an vielen Orten des spanischen Festlandes und auf den Inseln immer wieder auftauchen. Oft kursieren Gerüchte, die nicht richtig sind, aber das Verhalten der Deutschen nachteilig beeinflussen.
420 Euro für Arbeitslose ohne Bezüge
Um aus dem Irrgarten wieder rauszukommen, in den sie sich selbst hineinmanövriert hat, musste die Regierung mit den linken Parteien paktieren. Es geht um eine spezielle Zuwendung in Höhe von 420 Euro über sechs Monate für Personen, deren Arbeitslosengeld inzwischen ausgelaufen ist.
Steuererhöhungen in Sicht
Die Folgen der Wirtschaftskrise werden Spanien höhere Steuern bescheren. Vizepräsidentin und Wirtschaftsministerin Elena Salgado hat bereits die ersten Schritte in der Strategie der Regierung getan, die Öffentlichkeit auf unmittelbar bevorstehende Steuererhöhungen vorzubereiten.
Gemeinden in Hab-Acht-Stellung
Und was kommt nach dem „Plan E“? Das fragen sich zur Zeit viele Gemeinderäte auf den Kanaren. Ein Großteil der im Zuge des Antikrisenplans der Regierung Zapatero gestarteten Bauprojekte sind bereits in der Endphase oder sogar schon fertig, und in den Stadträten herrscht Besorgnis um die weitere Entwicklung der Beschäftigungslage in den letzten Monaten des Jahres.









