Die erste Hürde wurde mit Beschluss des Gebietsplanes von Costa San Juan am 4. Januar bereits erfolgreich bewältigt, und so kann vielleicht schon bald mit dem Bau zweier neuer Luxushotels in Playa de San Juan begonnen werden.
Wirtschaft
Was passiert, wenn der Euro nur noch 1 Dollar oder 50 Rappen wert ist?
Der Präsident der Schweizer Nationalbank soll in einem vertraulichen Gespräch den Schweizer Bundesrat mit einem Absturz des Euros auf 50 Rappen geschockt haben.
Teneriffa beschließt das Jahr als „ausgezeichnetes“ Urlaubsziel
Der Ausklang des vergangenen Jahres bot Anlass, die touristische Entwicklung Teneriffas in den vergangenen Monaten genauer unter die Lupe zu nehmen. Und so fiel auf, dass die Insel 2010 eine Vielzahl von internationalen und nationalen Preisen eingeheimst hat und sich die Besucherzahlen verbessert haben.
Juan Rosell – neuer Chef des spanischen Unternehmerverbandes
Der langjährige Präsident des Unternehmerverbandes von Katalonien, Juan Rosell, wurde Ende Dezember zum neuen Chef des Nationalen Verbandes der spanischen Unternehmer CEOE gewählt.
Seit 1. Januar: Strom um 9,8% teurer
Kurz vor dem Jahreswechsel beschloss die spanische Regierung schnell noch die Erhöhung des Stromtarifes TUR (bis zu einem Verbrauch von 10 kW).
Arbeitslosenunterstützung nur in Verbindung mit Fortbildung
Die Regierung hat jetzt einen Ersatz für die Sozialhilfe in Höhe von 420 Euro für Arbeitslose geschaffen, die ihr Arbeitslosengeld im Februar kommenden Jahres ausgeschöpft haben und über keinerlei andere Einkünfte verfügen.
Handelsverträge im Wert von 5,65 Milliarden €
Spanien und die Volksrepublik China haben in den ersten Januartagen 16 Handelsabkommen – 12 davon mit Privatunternehmen – geschlossen und zwar in einem Gesamtwert von 5,65 Milliarden Euro. Die Verträge wurden im Rahmen eines Besuchs des chinesischen Vize-Premierministers Li Keqiang unterzeichnet.
Drama in doppelter Hinsicht
Bis zu 7.000 kanarische Familien haben laut vorläufiger Daten im vergangenen Jahr ihr Heim verloren, weil sie die Hypothek nicht mehr bezahlen konnten.
Shoppen in Unterwäsche
Das spanische Kultlabel „Desigual“ hat sich zum Schlussverkaufbeginn einen witzigen und offenbar auch wirksamen Werbegag erlaubt.
4,6 Milliarden Euro vom Staat
Nach Katalonien sind die Kanarischen Inseln die zweite autonome Region Spaniens, in die im letzten Jahrzehnt am meisten Geld aus Staatsfonds geflossen ist.






