Unruhe macht sich derzeit bei den kanarischen Apothekern breit, wurden doch die im September ausgegebenen Medikamente immer noch nicht von dem kanarischen Gesundheitsressort bezahlt.
Wirtschaft
Rückgang bei den Immobilienverkäufen
Nach den neuesten Zahlen des Nationalen Statistikinstituts (INE) sind die Immobilienverkäufe stark eingebrochen.
Die finanzielle Lage im Rathaus wird immer schwieriger
Der in Puerto de la Cruz für den 10. November von den Angestellten des Müllabfuhr- und Straßenreinigungsunternehmens angekündigte Streik wurde in letzter Minute abgesagt, nachdem eine Einigung von Stadt und Betriebsrat erzielt werden konnte.
WTM – ein voller Erfolg
Auf der 32. Ausgabe der World Travel Market (WTM) in London, einer der wichtigsten Tourismusmessen weltweit, stach der Stand der Kanarischen Inseln unter denen der 190 Teilnehmerländer hervor und erfreute sich großer Beliebtheit bei den Besuchern.
„Central Park“ in Arona wird zum Jahresende fertig
Wie Aronas Bürgermeister José Alberto González Reverón im Gespräch mit einer kanarischen Tageszeitung bestätigte, sind die Arbeiten am neuen Stadtpark so gut wie abgeschlossen.
Rekordeinnahmen erwartet
Der kanarische Tourismussektor frohlockt, denn am Jahresende könnte nicht nur die Rekordmarke von 12 Millionen Touristen, sondern auch erstmals eine Einnahmengesamtsumme von 12 Milliarden Euro erreicht werden.
Schenkende suchen nach dem günstigsten Angebot
Die Kaufzurückhaltung der krisengebeutelten Canarios wird sich auch beim diesjährigen Weihnachtsgeschäft deutlich hervorheben. Dies fürchtet der Verband der städtischen Einkaufsgebiete, FAUCA, dessen Vorsitzender Abbas Moujir neulich erste Prognosen wagte.
Gute Prognosen für die kanarische Wirtschaft
Anfang November veröffentlichte der Unternehmerverband der Provinz Santa Cruz de Tenerife (CEOE-Tenerife) den jüngsten Konjunkturbericht, der den Kanaren ein höheres Wirtschaftswachstum verheißt als im spanischen Durchschnitt.
Sozialhilfe bleibt aus
José Gumersindo García Trujillo, Bürgermeister von Candelaria, schrieb unlängst einen Brief an den kanarischen Gemeindenverband (Fecam) mit der Bitte, bei der Regionalregierung Druck auszuüben und die Zahlung der ausstehenden Sozialhilfe zu fordern.
Millionenstrafe für Endesa
Mitte November beschloss die kanarische Regierung, den Energieversorger Endesa Eléctrica S.L.U. und das Energieunternehmen Unión Eléctrica de Canarias Generación S.A.U. mit einer Geldstrafe von drei Millionen Euro bzw. 600.000 Euro zu belegen.




