Nacheinander senkten kürzlich Fitch, Standard & Poor’s (S&P) und Moody’s die Bewertung der spanischen Liquidität. Als Hauptgründe wurden die Auswirkungen der andauernden Wirtschaftskrise Europas sowie die hohe Verschuldung und Arbeitslosigkeit Spaniens genannt.
Wirtschaft
Seit Jahresbeginn kamen fast 20% mehr Gäste aus dem Ausland
Die positive Tendenz hält an. Auch im September konnte sich die kanarische Tourismusbranche über einen Besucherzuwachs aus dem Ausland freuen. Knapp 750.000 Urlauber sorgten für einen Anstieg von 13,67% im Vergleich zu September 2010.
Arbeit dank des Tourismus-Booms
Der Aufschwung des Tourismus spiegelt sich auch in der Schaffung von Arbeitsplätzen wieder. Laut Teneriffas Inselregierung wurden im Oktober 6.695 neue Verträge im Tourismussektor geschlossen – 1.037 bzw. 18% mehr als noch im Vorjahresmonat.
Milliarden-Auftrag für spanische Unternehmen
Ein spanisches Firmenkonsortium, an dem auch einige saudi-arabische Unternehmen beteilgt sind, baut im Auftrag der Regierung von Saudi-Arabien eine Superschnellzuglinie, die die Städte Jeddah, Medina und Mekka miteinander verbinden soll.
Hochbetrieb im Hafen von Santa Cruz
Im Hafen von Santa Cruz de Tenerife herrscht diesen Herbst Hochbetrieb.
Selbst Weltwirtschaftskrise kann Inditex nicht bremsen
Die Erfolgsgeschichte vom Modegiganten Inditex nimmt kein Ende. Die Unternehmensgruppe, bekannt vor allem durch ihr Flaggschiff Zara, schaffte trotz weltweiter Wirtschaftskrise etwas, wovon viele Unternehmen derzeit nur träumen können: einen enormen Gewinnanstieg von 14%.
Air Berlin kritisiert Subventionspraxis der kanarischen Regierung
Air Berlin hat die Subventionierung der Flughafengebühren seitens der kanarischen Regierung, durch die man eigentlich mehr Urlauber auf die Inseln bringen wollte, scharf kritisiert.
Atomkraftwerk Garoña schließt ein langfristiges Abkommen
Die Elektrizitätsgesellschaft Iberdrola hat mit der Firma General Electric einen Vertrag unterzeichnet, der die Instandhaltung des Atommeilers Garoña bei Burgos für sechs weitere Jahre vorsieht, obwohl dessen Schließung für 2013 vorgesehen ist.
Eine gute Lösung
Vor Kurzem legte der ehemalige spanische Präsident Felipe González eine Alternative zur Zwangsräumung bei ausbleibender Hypothekenzahlung vor, die sowohl den bedrohten Familien als auch den Banken zugute käme: die Verlängerung der Zahlungsfristen und die Aushandlung geringerer Summen.
Verbraucherpreise auf hohem Niveau
Das spanische Industrieministerium hat über die zuständige Stelle die Verbraucherpreise in den verschiedenen Regionen ermittelt. Bei Betrachtung des Ergebnisses fällt auf, dass Teneriffa zu den Gebieten in Spanien mit dem teuersten Warenkorb zählt.








