Miguel Galindo, neuer Präsident des Unternehmerkreises von Teneriffas Süden (CEST), zeigte sich kurz nach seinem Amtsantritt besorgt über den Abbau der Festlandsverbindungen zum Flughafen Reina Sofía.
Wirtschaft
Protestmärsche gegen Kürzungen und Arbeitsreform
Am 29. Februar hatten die Gewerkschaften in ganz Europa zu Demonstrationen gegen die Sparpolitik der Regierungen aufgerufen. Spanienweit gingen Hunderttausende Menschen auf die Straße, um gegen die einschneidenden Kürzungen und die Reform des Arbeitsrechts zu protestieren.
Positiver Trend hält auch nach Jahreswende an
Der erste Monat des Jahres verlief erfreulich für die kanarische Tourismusbranche. Jeder dritte ausländische Spanienreisende hatte die Kanaren zum Ziel und hinterließ auf den Inseln auch am meisten Geld.
Wachsender Widerstand gegen die Ölbohrungen
Während das Industrieministerium das Genehmigungsverfahren für Probebohrungen östlich von Fuerteventura und Lanzarote vorantreibt, wächst auf den Kanarischen Inseln der Widerstand gegen die Ölförderung.
860.000 Euro für tourismusfördernde Aktionen
Der Leiter des regionalen Tourismusamtes, Ricardo Fernández de la Puente, hat mit den Cabildo-Präsidenten Teneriffas und Gran Canarias jeweils ein Abkommen zur Finanzierung von tourismusfördernden Maßnahmen unterzeichnet.
Der spanische Hypothekenmarkt bleibt in Aufruhr
Die Immobilienkrise in Spanien hat hierzulande letztlich die gleichen Ursachen und Wirkungen wie seinerzeit in den USA, insbesondere Kalifornien. Angesichts jährlich steigender Immobilienpreise wurden selbst Familien mit kleineren und mittleren Einkommen verlockt, sich ein eigenes Haus zuzulegen.
Die disziplinierte Portfolio-Strategie – Teil 1
Die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten verlangen von den Anlegern immer wieder starke Nerven. Nun gibt es an der aktuellen Situation der Weltbörsen nicht viel zu beschönigen.
Goldfieber
Gerade mal zwei Monate sind vergangen, seitdem die Entscheidung für den Standort des atomaren Endlagers auf Villar de Cañas gefallen ist (das Wochenblatt berichtete). Innerhalb dieser kurzen Zeit ist das verschlafene 436-Seelen-Örtchen regelrecht berühmt geworden.
Geschäfte unter 300 qm können ohne Lizenz öffnen
Der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Jaime García-Legaz, hat eine Gesetzesänderung für die nächsten Wochen angekündigt, um kleinen Unternehmern und Selbstständigen die Möglichkeit zu geben, ohne bürokratische Hürden ein Geschäft zu eröffnen.
Unternehmen bekommen ihr Geld
Neben der Krise der Privatwirtschaft sorgen in letzter Zeit auch die leeren Kassen der autonomen Regionen und Gemeinden, die teils ihre Rechnungen viel zu spät oder gar nicht bezahlen, für die Schließung Tausender Unternehmen.









