Die Eruption von El Hierros unterseeischem Vulkan ist beendet, die wenigen Erdstöße gehören laut den Experten zur Normalität des abflauenden vulkanologischen Prozesses.
Wirtschaft
Pächter gesucht
Das Rathaus von Santa Cruz de Tenerife hat Anfang April die Bewirtschaftung des leerstehenden Gebäudes an der Plaza de España öffentlich ausgeschrieben.
Teneriffas Honig bald offiziell anerkannt
Mitte April wurde dem auf Teneriffa gewonnenen Honig im staatlichen Gesetzblatt (BOE) die Vorstufe zur botanischen Herkunftsangabe verliehen, die den Honig in Zukunft ausweisen und als solchen schützen wird.
Botschafter des spanischen Glamours
Die von Teneriffa stammenden Designer María Díaz und Marco Marrero, bekannt für ihr Label „M&M“, werden Spanien im kommenden Jahr bei der New York Fashion Week in New York City vertreten.
Heute hü – morgen hott
Vor einem Jahr wurde die Verordnung zum Ausländergesetz durch Königliches Dekret 577/2011 vom 20. April erlassen. Dieses bestimmte, dass die spanischen N.I.E.s nicht mehr durch Bevollmächtigte, sondern persönlich durch die Antragsteller zu besorgen seien.
Inflation? – Und jetzt?
Inflation heißt, wir haben Preissteigerungen, und unsere Kaufkraft schwindet. Inflation entsteht dann, wenn die Geldmenge gegenüber dem realen Angebot an Handelswaren überproportional wächst.
Die fünf Bestverdiener Spaniens
Nachdem Telefonica das Jahreseinkommen ihres Präsidenten César Alierta bekannt gemacht hat, haben fast alle 35 in Ibex vertretenen großen Unternehmen nachgezogen und die Einkünfte ihrer Präsidenten im Jahr 2011 veröffentlicht.
Die Bank von Spanien zweifelt den Staatshaushalt 2012 an
Miguel Fernández Ordoñez, Gouverneur der Bank von Spanien, hat davor gewarnt, dass die Staatseinnahmen, die Bestandteil des Haushaltsplans 2012 sind, auch erheblich niedriger ausfallen könnten.
Mehr als 27.000 Spanier emigrierten im 1. Quartal
132.535 Personen, davon 27.004 spanischer Nationalität und 104.531 Ausländer, haben im ersten Quartal dieses Jahres Spanien verlassen.
Wo der Rotstift angesetzt wird …
Nachdem Mitte März der Schuldenstand aller Gemeinden bekannt wurde (das Wochenblatt berichtete), mussten die Rathäuser, die zur Bezahlung ihrer privaten Gläubiger auf den staatlichen Fonds zurückgreifen werden, sich nun bis zum 31. März überlegen, wie sie ihre Haushalte sanieren und den Kredit sowie die Zinsen in Höhe von fünf Prozent innerhalb von zehn Jahren begleichen wollen.









