Im vergangenen Jahr fanden in Spanien 878 Streiks statt gegenüber 777 im Jahr 2011. Das entspricht einem Anstieg von 11,5%.
Wirtschaft
NASA Technologie im Schwimmbad
Immer häufiger hört man von „ionisiertem Schwimmbadwasser“, nun auch im städtischen Schwimmbad der Gemeinde La Matanza. Was ist das eigentlich?
Sozialversicherung weist größtes Defizit ihrer Geschichte aus
Die Bilanz der spanischen Sozialversicherung, die Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung umfasst, hat im Jahr 2012 das größte Defizit ihrer Geschichte ergeben.
Ausgezeichnete Buchungslage an den Osterfeiertagen
Die Urlaubsorte im Süden von Teneriffa durften sich zu Ostern wieder einmal über ein Tourismushoch freuen. In den Touristenhochburgen Arona und Adeje lag die Auslastung der Hotels bei 85 bis 92%, während in Granadilla (Gebiet von El Médano) die Unterkünfte im Schnitt zu 90% belegt waren.
Spaniens Fußballclubs schulden dem Fiskus 690,4 Millionen Euro
Die spanischen Berufsfußball-Clubs stehen beim Finanzamt mit sage und schreibe 690,4 Millionen Euro in der Kreide.
Verwaister Terminal
Der staatliche Flughafenbetreiber AENA muss auf Teneriffa derzeit nicht nur der Kritik wegen der Ablehnung längerer Betriebszeiten des Nordflughafens standhalten, sondern er wird im Zuge dieser Kontroverse vonseiten der Inselverwaltung nun auch wegen seines Managements am Südflughafen angegriffen.
Armut und Ungleichheit
Eine nie dagewesene Arbeitslosenquote von 26% der aktiven Bevölkerung lässt die Einkommensschere in Spanien immer weiter auseinanderklaffen.
Fußgängerzone teileröffnet
Die Bauarbeiten in der Fußgängerzone Calle La Hoya in Puerto de la Cruz gehen dem Ende zu.
Steuerresidenten müssen Güter außerhalb Spaniens an das Finanzamt melden
Am 30. April 2013 endet die Frist für Steuerresidenten in Spanien, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, um das spanische Finanzamt mittels des dafür vorgesehenen Steuerformulars über im Ausland gelegene Güter zu informieren, gleich ob diese Inhaber, Vertreter, Autorisierte oder Begünstigte derselben sind.
Ein Bewerber bleibt im Rennen
Wäre alles nach Plan gegangen, würde heute schon feststehen, ob und durch wen der ersehnte Sport- und Fischereihafen sowie ein angeschlossener maritimer Freizeitpark in Puerto de la Cruz gebaut und betrieben werden soll.








