Seit Beginn der Tourismus-Ära in Spanien und insbesondere während des Booms der siebziger Jahre wurden viele Bausünden bei den Hotels begangen.
Umwelt
Unwetter überflutete die Inseln
Am letzten Januar-Wochenende prasselten starke Regenfälle auf die Kanarischen Inseln nieder. Während am Samstag, dem 29. Januar, insbesondere Teneriffa und La Palma vom Regen heimgesucht wurden, brachen die Fluten am Sonntag, dem 30. Januar, über Gran Canaria herein.
La Gomera bald UNESCO-Biosphärenreservat?
Das Plenum von La Gomeras Regierung hat am 4. Februar einstimmig die Kandidatur der Insel zum Biosphärenreservat der UNESCO beschlossen.
Umwelterziehung von Kindesbeinen an
Das Cabildo von Teneriffa wird über das Umweltamt auch dieses Jahr wieder mehrere Tausend Grundschüler an die Problematik der Müllentsorgung auf der Insel heranführen.
Atom-Dorf verlangt Schlussstrich
Mitte Januar jährte sich der Atom-Unfall von Palomares (Almería) zum 45. Mal. Die Ortspolitiker und Anwohner verlangen, dass endlich der letzte Rest der Plutonium-verseuchten Erde abgetragen wird und dieses Kapitel des Dorfes abgeschlossen werden kann.
Erstes Unwetter brachte Schnee
Am 25. und 26. Januar brach das erste Unwetter des neuen Jahres über die Kanarischen Inseln nieder.
Umweltbewusster Urlaub in luxuriösem Ambiente
Die 24 bioklimatischen Häuser des Technologischen Instituts für Erneuerbare Energien (ITER) bei Granadilla empfangen seit Kurzem auch Übernachtungsgäste, die während ihres Urlaubs Entspannung und Ruhe in exklusiver Architektur und außergewöhnlichem Design erleben möchten.
Fällarbeiten werden 2,7 Mio. Euro kosten
Das Unwetter, das am 29. November 2010 mit starkem Sturm und Regen über die Inseln hinwegfegte hinterließ in den Wäldern von La Orotava und Los Realejos schwere Schäden.
Ladestationen für Elektroautos auf Teneriffa
In Guía de Isora wurden vor wenigen Tagen die ersten beiden Ladestationen für Elektroautos eingeweiht. Im Gran Hotel Meliá Palacio de Isora können Elektroautos künftig mit Strom „betankt“ werden.
Mondfinsternis
Am 21. Dezember konnte ein beeindruckendes Naturphänomen beobachtet werden, als sich die Erde langsam zwischen Sonne und Mond schob und um 7.40 Uhr den Trabanten „in den Schatten“ stellte.











