El Hierro zittert wieder

Für die Herreños gehört es mittlerweile zur Normalität, dass sich die vulkanologische Natur ihrer Heimat hin und wieder bemerkbar macht. Und so sorgen die Erdstöße, die seit dem 14. September gemessen werden, bei den Inselbewohnern für wenig Aufregung. „Wir Herreños sind es leid, dass unsere Insel als gefährlich abgestempelt wird,“ kommentierte María del Carmen Morales vom Cabildo das Naturereignis, und warnte vor einem erneuten Aufbauschen durch die Medien.

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Das Land lechzt nach Wasser

Die Kanarischen Inseln werden seit dem letzten Winter von einer extremen Trockenheit geplagt. Mittlerweile ist von der schlimmsten Trockenperiode der letzten 60 Jahre die Rede.
Auf Teneriffa konnte bisher eine Wasserrationierung in den Haushalten vermieden werden, da 84% des Leitungswassers auf den Inseln aus Stollen und Brunnen kommen. Ganz anders sieht es in der Landwirtschaft aus. Die Lage spitzt sich immer mehr zu, denn die 22 Wasserbecken auf der Insel sind so gut wie leer.

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Leichtes Erdbeben

Ein Erdbeben der Stärke 3,8 auf der Richterskala wurde in der Nacht vom 17. auf den 18. August im Nordosten Teneriffas registriert. Viele Anwohner alarmierten beunruhigt die Rettungskräfte. Glücklicherweise wurden weder Sach- noch Personenschäden verzeichnet.
Die Seismographen des Nationalen Geographischen Insituts (IGN) registrierten den ersten Erdstoß von 3,8 auf der Richterskala um 2:50 Uhr, zwei weitere, schwächere Nachbeben wurden um 2:52 Uhr (2,6) und 2:55 Uhr (2,8) aufgezeichnet.

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Feuer auf La Gomera endlich im Griff

Nach fast zwei Wochen intensivster Bekämpfung haben die Brandschutzkräfte den Waldbrand auf La Gomera nun im Griff. Das Feuer ist eingekesselt, doch Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, denn am Boden und unter der Erde glüht es weiterhin, und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Die Forstschutzbrigaden waren auch bei Redaktionsschluss noch damit beschäftigt, die vom Feuer betroffenen Gebiete zu kühlen.

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