Nach einem ungewöhnlich langen Sommer und einer der längsten Dürreperioden der letzten sechzig Jahre ist nun endlich der ersehnte Regen auf den Inseln gefallen und hat die Wasserreserven wieder erhöht.
Umwelt
Nach der Dürre kam die Flut
Endlich kam der lange herbeigesehnte Regen, doch vielerorts sorgten die unerwartet heftigen und langanhaltenden Niederschläge für Chaos.
Greenpeace warnt vor neuer „Prestige“-Katastrophe
Es kann jederzeit wieder geschehen! Zum zehnten Jahrestag der durch die Havarie des Öltankers „Prestige“ ausgelösten Ölkatastrophe an der Nordküste Spaniens ziehen die Öko-Aktivisten von Greenpeace eine beunruhigende Bilanz.
La Graciosa soll schöner werden
Die kleine idyllische Insel La Graciosa, nördlich von Lanzarote gelegen, hat Sorgen mit ihrer Abfallwirtschaft.
Der Regen kehrt auf die Inseln zurück
Endlich! Die Zeit der Dürre scheint überstanden. Nach eineinhalb Jahren fast ohne Regen scheint die Durststrecke für die Natur und die kanarische Landwirtschaft endlich beendet zu sein. Den Wettermodellen des staatlichen Wetterdienstes Aemet zufolge werden die Inseln in diesem Winter sechs bis sieben Regenstürme erleben, die die Kanaren reichlich mit Wasser versorgen.
Beete-Verleih findet großen Zuspruch
Biologisches Gemüse ist auch auf den Kanaren immer gefragter. Wer das Glück eines eigenen Grundstücks oder Gartens hat, der kann seine Karotten, Zwiebeln, Kräuter und Salat dank des milden Klimas das ganze Jahr über selbst anbauen.
Rettungsaktion für Sturmtaucher
In den Abendstunden sind sie in ruhigen Küstengegenden deutlich zu hören, die jammernden, schnatternden Schreie der Pardelas. Diese auf den Kanarischen Inseln geschützten Zugvögel halten sich tagsüber meist über dem Meer auf und kommen erst in der Abenddämmerung an die Küsten, wo sie auf den Klippen nisten.
Atemberaubend schön
Ein Jahr nach dem Vulkanausbruch vor der Küste El Hierros, der die Inselwirtschaft erschütterte und den Tourismus zeitweilig zum Erliegen brachte, erblüht die Insel wieder mit all ihren Reizen.
El Hierro: 365 Tage danach
Am 10. Oktober letzten Jahres brach das erste Magma durch den Meeresboden im Mar de las Calmas. Aus diesem Anlass äußerten sich El Hierros Politiker und Bevölkerung zur derzeitigen Wirtschaftslage, die sich bisher noch nicht erholt hat. Auch Kritik an der Krisenbewältigung wurde laut, ebenso die vertane Chance bedauert, den Vulkanausbruch nicht besser genutzt zu haben. Den Herreños und der ganzen kanarischen Bevölkerung ist der sich über mehrere Monate hinziehende Vulkanausbruch im Mar de las Calmas vor La Restinga noch lebhaft in Erinnerung.
Ausbreitung der Wildpferde
Rund zwanzig der im Nationalpark Doñana lebenden Wildpferde wurden kürzlich in das Naturschutzgebiet Campanarios de Azaba (Salamanca) gebracht und dort wieder freigelassen.










