Wegen der hohen Temperaturen und der Vorhersage einer weiteren Hitzewelle war das Waldbrandrisiko Mitte August so sehr angestiegen, dass sich die Inselregierung gezwungen sah, jegliche Aktivitäten in den Waldgebieten zu untersagen.
Umwelt
Gepanzerte Hoffnungsträger
Chofe und Albi heißen die beiden Meeresschildkröten, die auf Fuerteventura bald für Nachwuchs sorgen könnten. Die beiden Exemplare der Art Caretta Caretta erblickten vor fünf Jahren am Strand von Cofete das Licht der Welt.
Täglich zwei Hektar Küste zugebaut
Wie jeden Sommer seit mehr als 13 Jahren hat Greenpeace Spanien dieser Tage seinen Küstenbericht präsentiert. Der Titel „Destrucción a Toda Costa 2013“ spielt mit der Doppelbedeutung des Wortes „costa“, das sowohl mit Küste als auch mit Kosten übersetzt werden kann, und bedeutet „Zerstörung um jeden Preis“, kann jedoch auch mit „Zerstörung der gesamten Küste“ assoziiert werden.
Wirbel um einen Käfer
„Pimelia canariensis“ ist ein kleiner, schwarzer Käfer, der nur auf den Kanarischen Inseln vorkommt. Der Winzling macht zum wiederholten Male im Zusammenhang mit dem Bau des Industriehafens von Granadilla von sich reden, denn er ist nicht nur endemisch und vom Aussterben bedroht, sondern auch im Weg.
Kausalzusammenhang zwischen Sonar und Walsterben erwiesen
Im September 2002 erregte ein massives Walsterben an der Küste Fuerteventuras weltweites Aufsehen. 14 Schnabelwale strandeten und verendeten an den Stränden von Matas Blancas und Costa Calma innerhalb von drei Tagen.
Die Regierung weicht den Naturschutz auf
Madrid
Bald schon könnten Paragliding, Bootsfahrten und ländlicher Tourismus in den bisher streng geschützten spanischen Nationalparks Realität werden. Die konservative Regierung arbeitet an einem Gesetzentwurf, der diese und andere, mit dem Naturschutz „kompatible“ touristische Aktivitäten zulassen soll.
Die Wasserbecken sind gut gefüllt
In diesem Jahr bewegt sich die Regenmenge wieder innerhalb gewohnter Werte. Nachdem das vergangene Jahr 2012 das trockenste in mehreren Jahrzehnten war, hat sich der Wasserhaushalt der Insel im laufenden Jahr erfreulicherweise wieder normalisiert. Üppige Niederschläge haben die Wasserreservoirs Teneriffas gut genug gefüllt, damit die Landwirte dem Sommer gelassen entgegenblicken können.
Cepsa reduziert Schadstoffemissionen um 60%
Bis zu zehn Millionen Euro jährlich hat die in Santa Cruz ansässige Raffinerie Cepsa in den letzten fünf Jahren in die Reduzierung ihres Schadstoffausstoßes investiert. Damit ist in diesem Zeitraum eine Verringerung der Schadstoff-Emissionen um 60% und des Feinstaub-Ausstoßes um 50% erreicht worden.
Rostgans fühlt sich auf Fuerteventura pudelwohl
Vor fast 20 Jahren wurde auf Fuerteventura die erste Rostgans (Rote Kasarka) entdeckt.
EU unterstützt Lorbeertaube
Die Europäsiche Union hat Gran Canaria grünes Licht für zwei Life-Projekte gegeben – im Rahmen des Life-Programmes unterstützt die EU den Schutz der Artenvielfalt –.








