Das Spanische Institut für Ozeanografie (IEO) hat bekannt gegeben, dass sich dieser Tage das Forschungschiff „Ángeles Alvariño“ auf den Weg nach El Hierro begeben wird, um auf der Meeresoberfläche über dem unterseeischen Vulkan eine Boje zu Wasser zu lassen.
Umwelt
Dimmen für die Zugvögel
Nachdem auf Teneriffa seit Mitte Oktober wieder die alljährliche Schutzkampagne der Pardela Cenicienta läuft (das Wochenblatt berichtete), hat auch das Umweltamt der Insel El Hierro die Schutz- und Rettungsaktion der Gelbschnabel-Sturmtaucher, einer auf den Inseln geschützten Zugvogelart, gestartet.
Beeindruckende Bilder und Wissenswertes
Das Vulkanologische Institut der Kanaren (Involcan) hat auch für 2014 wieder einen Wandkalender herausgegeben, dieses Mal jedoch in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanarischen Regierung.
Nur 90 Meter unter der Meeresoberfläche
Das Hydrografische Institut der Marine umd das Spanische Institut für Ozeanografie haben in der Fachzeitschrift Journal of Maps die neuesten Erkenntnisse zu El Hierros unterseeischen Vulkan veröffentlicht.
„Nacht in Schwarz“ für die Sturmtaucher
Seit Mitte Oktober ist wieder die alljährliche Sturmtaucher-Rettungskampagne des Umweltamtes im Gange.
Überschwemmungen sind „sehr wahrscheinlich“
Im Auftrag der Europäischen Union hat das Inselwasseramt alle Barrancos und die gesamte Küste unter die Lupe genommen und untersucht, wo das Risiko für eine Überschwemmung aufgrund von starken Regenfällen bzw. großem Tidenhub oder starkem Wellengang besonders hoch ist.
Spanien erwärmt sich
Spanien ist eines der Länder, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. In den letzten drei Jahrzehnten ist die Durchschnittstemperatur dort um eineinhalb Grad Celsius angestiegen.
Erfolg im Artenschutz
Die Rieseneidechse, der „Lagarto gigante“, war auf La Gomera vom Aussterben bedroht. Seit zehn Jahren kümmert sich deshalb im Valle Gran Rey ein Schutzzentrum mit gutem Erfolg um die Erholung der Bestände.
Waldbrand-Saison glimpflich verlaufen
In der heißen, trockenen Zeit von Mitte Juni an und mindestens bis Mitte Oktober ist auf Teneriffa ein gut dreihundert Mann starker Sonderdienst zur Vorbeugung und Bekämpfung von Bränden im Einsatz. Dieser hatte im laufenden Jahr bisher 42 kleine und große Einsätze, davon 24 in Waldgebieten.
Zuchterfolg
Seit Jahren kämpft die Inselregierung um den Erhalt des auf Teneriffa und Gran Canaria bereits ausgestorbenen, auf Fuerteventura stark dezimierten „Guirre“, der vom Aussterben bedrohten kanarischen Untergattung des Schmutzgeiers (Neophron percnopterus majorensis).









