Naturdenkmal der Welt

Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa und das Opernhaus von Sydney in Australien haben neuerdings außer ihrer Berühmtheit noch etwas gemeinsam: sie tragen den Unesco-Titel „Welterbe“. Das Welterbe-Komitee beschloss am 28. Juni in Christchurch (Neuseeland), Teneriffas Nationalpark auf die Liste des Weltnaturerbes zu setzen und entspricht so dem Wunsch der verschiedensten Inselbehörden, die schon seit Jahren auf ein positives Votum des Komitees hofften.

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Protest gegen Yachthafen-Projekt

Die Aktionsgemeinschaft Tacorontesemueve hat vor wenigen Tagen ein großes Plakat über dem Eingang des Tunnels, der zum Strand von Mesa del Mar führt, angebracht. Das neun Meter lange Transparent mit der Aufschrift „Nein zum Yachthafen an der Küste von Tacoronte“ ist eine weitere Maßnahme von Tacorontesemueve, um gegen die Hafenpläne zu protestieren und die Umsetzung zu verhindern.

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Logiergäste im Kunstnest

Die Biologen des Umweltamtes auf El Hierro sind euphorisch. Erstmals hat ein Fischadlerpärchen eines der künstlich angelegten Nester an der Steilküste des Mar de Las Calmas bezogen und dort seine Eier gelegt. Dies sei eine großartige Nachricht für die Wissenschaft und stelle einen wichtigen Fortschritt für das Arterhaltungsprogramm dar, teilte der Leiter des Umweltamtes, Javier Armas, mit.

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„Nicht einen Meter Beton mehr“

Die kanarische Umweltschutzorganisation Ben Magec-Ecologistas de Acción, die auf den Inseln als eine Art Dachverband verschiedener Umweltschutzorganisationen agiert, hat eine neue Kampagne ins Leben gerufen, um auf den Kanaren, aber auch auf dem spanischen Festland Fälle von Bauspekulation und Korruption anzuzeigen. Es handelt sich bei der Kampagne um eine Online-Aktion, die unter dem Motto „Nicht einen Meter Beton mehr“ („Ni un metro más de hormigón“) steht.

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