Die Eruption des Chinyero in der Gemeinde Santiago del Teide auf Teneriffa war der letzte Vulkanausbruch auf der Insel. Der Vulkan brach am 18. November 1909 aus und kam erst zehn Tage später wieder zur Ruhe.
Umwelt
571 Blaue Flaggen für Spaniens Strände und Häfen
In diesen Tagen wurden wieder die Blauen Flaggen für europäische Strände und Häfen vergeben. Anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung am 23. April vergab die Jury insgesamt 2699 Blaue Flaggen für Strände und 639 für Häfen in 34 Ländern.
Rettung vor dem sicheren Tod
Biologen und Taucher haben in kanarischen Gewässern einen Wal vermutlich vor dem sicheren Tod gerettet. Der 10 Meter lange und etwa 20 Tonnen schwere Edenwal (Balaenoptera edeni) war Mitarbeitern der kanarischen Gesellschaft für Walstudien, Secac, aufgefallen, als sie vor der Küste von Lanzarote eine Zählung von Delfinen und Walen durchführten. Das massige Tier habe sich auffallend langsam und offensichtlich mühsam bewegt.
Waldbrandrisiko diesen Sommer sehr hoch
Das Cabildo von Teneriffa hat festgestellt, dass bestimmte Waldgebiete von den Brandstiftern offenbar bevorzugt werden.
Neue Polemik im Fall „Granadilla-Hafen”
Die Seegraswiesen vor der Küste Granadillas sind zum Dreh- und Angelpunkt in der Polemik um den dort geplanten Industrie- und Handelshafen geworden.
Teide ist nach wie vor ein schlafender Riese
Das Cabildo von Teneriffa hat über das Fremdenverkehrsamt Turismo de Tenerife Stellung zu den Äußerungen einiger Wissenschaftler über eine vermeintliche Wiederbelebung des Vulkans Teide bezogen.
Urlaub, aber umweltfreundlich
„Bei meinem Besuch auf Teneriffa habe ich viele langjährige TUI Partner getroffen und auch viel Neues entdeckt. Die Treffen mit engagierten Hoteliers, Biologen und Menschen aus Tourismus und Politik zeigen, dass der Umweltschutz eine immer größere Bedeutung erhält und Beachtung findet. Ich freue mich, dass wir nun auch den deutschen Fernsehzuschauern davon berichten können!“
Rauch- und Alkoholverbot an Stränden nicht durchgesetzt
Die Pläne des Gemeinderats von Arona, ein Alkohol- und Rauchverbot an den Stränden einzuführen, sind vorerst gescheitert.
Gefährliches Nass
Seit dem 17. April gilt in Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas wegen erhöhtem Bor-Gehalt ein Leitungswassertrinkverbot. Bis auf Weiteres dürfe das Leitungswasser nur noch zum Duschen, Geschirrspülen oder dem Betreiben der Waschmaschine benutzt werden, teilten das Wasserunternehmen Emalsa und die städtische Gesundheitsbehörde mit.
„Ein völlig illegales und unnötiges Projekt“
Trotz eines Urteils des Obersten Gerichtshofes der Kanaren (TSJC), mit dem das Dekret zur Enteignung betroffener Grundstücke bis auf Weiteres gestoppt wurde, gehen in den mittleren und Höhenlagen von Icod de los Vinos und Garachico die Bauarbeiten an dem sogenannten Anillo Insular bislang weiter, als sei nichts geschehen. Die Behörden präsentieren dieses öffentliche Bauprojekt, das den Inselstraßenring über die Gemeinden El Tanque, Los Silos und Santiago del Teide schließen soll, als wichtige Errungenschaft für die Bürger und bezeichnen den Eingriff in die Natur als „minimal“.











