Der Stadtrat von Puerto de la Cruz ist um die Verbesserung des Gesamtbildes der Stadt und insbesondere der touristischen Zonen und Fußgängerbereiche bemüht.
Teneriffa
„Mehr Festlandsflüge für den Süden“
Miguel Galindo, neuer Präsident des Unternehmerkreises von Teneriffas Süden (CEST), zeigte sich kurz nach seinem Amtsantritt besorgt über den Abbau der Festlandsverbindungen zum Flughafen Reina Sofía.
Parkwächter festgenommen
Teneriffa
Mitte März wurde in Puerto de la Cruz ein betrügerischer Parkwächter festgenommen, der nahe dem Loro Parque Anwohner und Touristen genötigt haben soll, ihm bis zu fünf Euro „Parkgebühr“ zu geben.
2.500 kg Lebensmittel für Bedürftige gestohlen
Beim Roten Kreuz in Arona herrscht Entrüstung über die jüngsten Einbrüche in ein Lager, aus dem über 2.500 Kilo Lebensmittel gestohlen wurden, die an bedürftige Familien in der Gemeinde verteilt werden sollten.
Opposition kritisiert hohe Handyrechnung
Die lokale Partei Vecinos por el Puerto (VxP) hat die hohe Handyrechnung eines Stadtdezernenten von Puerto de la Cruz kritisiert, die sie für völlig überzogen hält.
Straßenkünstler in Puerto de la Cruz beim Baden verunglückt
In Puerto de la Cruz hat der tragische Tod eines jungen Familienvaters die Gesellschaft erschüttert. Der 37-Jährige war bekannt als einer der Straßenkünstler, die als sogenannte lebende Statuen in den Fußgängerzonen die Passanten unterhalten.
Grausamer Leichenfund schockt Teneriffa
Ein Anwohner hat am Abend des 10. März beim Spaziergang mit seinem Hund im hinter dem Gymnasium von Añaza gelegenen Barranco eine merkwürdige Brandstelle entdeckt. Er alarmierte kurz vor elf Uhr den Notruf, woraufhin zunächst zwei Beamte der Lokalpolizei anrückten, die auf einen zum Teil verbrannten Leichnam stießen. Scheinbar waren sowohl der Kopf als auch die Gliedmaßen vom Leib abgetrennt worden; Maschendrahtzaun wurde am Leichnam gefunden.
Später berichteten Anwohner von Santa Cruz‘ Stadtteil Añaza, am frühen Abend des 10. März einen durchdringenden Geruch nach verbranntem Fleisch bemerkt zu haben.
Barranco del Infierno – Cabildo will nicht für Unfälle haften
Seit Jahren ist der Zugang zum Barranco del Infierno gesperrt. Nun teilte das Cabildo mit, sich um die Wiedereröffnung zu bemühen, die allerdings nur erfolgen wird, wenn ein Rechtsgutachten vorliegt, das die Inselverwaltung von jeglicher Verantwortung für Unfälle entbindet.
Teneriffa vom Transeuropäischen Verkehrsnetz ausgeschlossen
Das Cabildo von Teneriffa hat seine Empörung darüber geäußert, dass die Insel von der spanischen Regierung sozusagen ausgeschlossen wird, was die Kandidatur von Projekten für das Transeuropäische Verkehrsnetz angeht.
860.000 Euro für tourismusfördernde Aktionen
Der Leiter des regionalen Tourismusamtes, Ricardo Fernández de la Puente, hat mit den Cabildo-Präsidenten Teneriffas und Gran Canarias jeweils ein Abkommen zur Finanzierung von tourismusfördernden Maßnahmen unterzeichnet.






