Vor drei Jahren zerplatzte ihr Traum vom Zepter des Karnevals als ihr Kleid Feuer fing. Die Kandidatin zur Wahl der Karnevalskönigin 2013 von Santa Cruz, Saida Prieto, erlitt schwerste Verbrennungen. Drei Jahre hat die schmerzvolle Genesung gedauert. Beim Karneval 2016 feierte Saida nun mit ihrem Auftritt innerhalb der Comparsa „Los Cariocas“ als strahlende Schönheit ein glänzendes Comeback, das von einem ersten Preis im Wettbewerb der Tanzgruppen gekrönt wurde.
Teneriffa
Erster Zügelpinguin geschlüpft
Zum ersten Mal wurde im Loro Parque ein Küken des Zügelpinguins geboren. Diese besondere Pinguinart hat ihren Namen einem schwarzen, schmalen Streifen zu verdanken, der sich vom Hinterkopf bis über die Kehle zieht. Diese Geburt ist ein sehr großer Erfolg für den Loro Parque, da es sich um eine sehr sensible Pinguinart handelt und es vieler Herausforderungen bedarf, diese Tiere überhaupt in einem Zoo zu züchten.
Große Hilfen dank großer Spenden
Dank der großzügigen Spenden die wir im Rahmen der vergangenen Feiertage und zum Jahresbeginn von unseren Lesern erhalten haben, konnten wir zwei Institutionen, die es wirklich dringend benötigen, mit bedeutenden Beträgen unterstützen: Die Kindertagesstätten Padre Laraña, im Stadtteil Ofra von Santa Cruz gelegen, wo besonders große Arbeitslosigkeit und Armut herrscht, betreut rund achtzig Kinder zwischen vier und sechszehn Jahren, um die sich nach Kindergarten- oder Schulschluss sonst niemand kümmern würde. Es sind Kinder alleinerziehender Mütter, die arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu verdienen, oder sie stammen aus zerrütteten Ehen und erhalten keine Zuwendung oder Nestwärme.
Neue Kunst im Skulpturenpark
Gleich zwei neue spektakuläre Skulpturen erwarten die Besucher am 14. Februar 2016 im Skulpturenpark der Gernot Huber-Stiftung in San Isidro. Ina und Gernot Huber gaben diesmal zwei erfahrenen kanarischen Bildhauern die Möglichkeit, Großplastiken zu erschaffen.
Wandern und entdecken
Gleich drei Charcos kann man kurz nacheinander erreichen, wenn man von San Juan de la Rambla in Richtung Icod de los Vinos fährt: Charco de la Lacha, Charco Verde und Charco del Viento. Der erste und der letzte sind wunderbare natürliche Meerwasserpools, zu denen bequeme, gut angelegte Treppen hinabführen. Im Winter können sie bei heftigem Seegang gefährlich werden. Den Charco del Viento können wir gut in eine sehr empfehlenswerte und bequeme Wanderung einbauen und auf der Hälfte des Weges eine willkommene Badepause einlegen. Der Weg selbst hätte diesen zusätzlichen Bonbon nicht nötig. Für Entdecker und an der Natur Interessierte bietet er auch ohne das Bad im Meer reichliche Möglichkeiten und ist selbst bei Regen, sofern es nicht stürmt, lohnend.
Hard Rock Hotel Tenerife bis Herbst bezugsfertig
Die Hotelgruppe Palladium hat die internationale Tourismusmesse Fitur in Madrid zur offiziellen Präsentation des neuen Hotelprojekts auf Teneriffa genutzt, bei dem Palladium Hotel Group zum zweiten Mal in Spanien mit der Marke Hard Rock zusammenarbeitet.
Das Hard Rock Hotel Tenerife mit 624 Zimmern – davon 266 Suiten – soll schon im Herbst dieses Jahres eröffnet werden. Die Kanareninsel wird damit nach Ibiza zum europaweit zweiten Standort für ein Hard Rock Hotel.
„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden“ Sören Kierkegaard (1813-1855)
Die ersten Wochen des neuen Jahres haben wir schon hinter uns. Die Prognosen sind nicht nur zum Wärmen. Sie schwanken zwischen Angst und Optimismus, zwischen Sorgen und Erwartungen.
30 Jugendliche erhalten eine Ausbildung in Añaza
Teneriffa – Das Ausbildungszentrum von Añaza hat in diesen Tagen allen Grund zum Feiern. Ende Januar weihte Pfarrer José Félix Hernández den neuen ökologischen Garten und eine Küche ein, in der 30 Jugendliche ausgebildet werden sollen.
Neue Krankenwagen-Basis von La Orotava eingeweiht
Der Kanarische Rettungsdienst Servicio de Urgencias Canario (SUC) verfügt seit dem 27. Januar wieder über eine Basis für Rettungswagen in La Orotava.
960.000 Euro Schmerzensgeld
Fast genau neun Jahre nach dem Unglück in dem stillgelegten Wasserstollen Piedra de los Cochinos in den Bergen von Los Silos ist das Urteil des Obersten Kanarischen Gerichtshofs ergangen. Dieser sieht die Verantwortung für die Tragödie, bei der sechs Menschen ums Leben kamen, bei der Kanarischen Regierung und bei den Eigentümern des stillgelegten Grubenbaus. Die Regionalregierung wird zur Zahlung von 815.600 Euro an Schmerzensgeld verurteilt, die Eigentümergemeinschaft des Stollens muss 144.152 Euro zahlen.










