Der junge Khalid aus Tanger, Marokko, gelangt über einen Freund nach Granada, Spanien. Er verdingt sich als Drogenkurier an eine „Organisation“, die nicht nur Haschisch, Alkohol, Tabak, Pillen, Kokain nach Europa schmuggelt, sondern auch Menschen:
Spanien
Zeigt Bildu jetzt ihr wahres Gesicht?
Nach dem Triumph von Bildu bei den Kommunalwahlen vom 22. Mai (das Wochenblatt berichtete) wurden am 11. Juni in 101 Gemeinden des Baskenlands und 17 der Region Navarra Mitglieder des ETA-nahen Bündnisses zum Bürgermeister gekürt.
Schweizer Franken – ein Problem für die Schweiz?
Die Tötung eines Terroristenführers und die ebenso unerwartete Verhaftung des Chefs des IWF, der wichtigsten globalen Finanzinstitution, waren außergewöhnliche politische Vorfälle.
Neue Empfehlungen der Europäischen Kommission
Anfang Juni richtete sich Brüssel mit neuen Empfehlungen an einzelne Mitgliedsländer der Europäischen Union, darunter auch Spanien. Die Europäische Kommission riet zu mehr wirtschaftsfördernden und defizitkürzenden Maßnahmen.
Erbschaftsteuer im deutsch-spanischen Verhältnis
Bei der Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen im deutsch-spanischen Verhältnis besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Weil weder Spanien noch Deutschland Erben doppelt besteuern wollen, gilt in beiden Rechts- und Steuerordnungen das Anrechnungsprinzip.
Polizeiserver lahmgelegt
Die Homepage der spanischen Polizei wurde im Juni durch einen Angriff von Hackern kurzzeitig komplett lahmgelegt. Bei dem Angriff wurde der Polizei-Server so massiv mit Anfragen bombardiert, dass er zusammenbrach.
Neuer Gewerkschaftsboss
Der Chef des spanischen Gewerkschaftsverbandes Comisiones Obreras CCOO, Ignacio Fernández Toxo, wurde kürzlich zum Präsidenten der europäischen Gewerkschaften ernannt.
Produktpiraterie in Spanien
Das spanische Finanzamt (Agencia Tributaria) hat während des Jahres 2010 mehr als 10,4 Millionen gefälschte Produkte beschlagnahmt, die einen Marktwert von mindestens 127.195.000 Euro erzielt hätten.
Rasende Polizei
„Alle sind vor dem Gesetz gleich, aber einige sind etwas gleicher“, sagt etwas flapsig der Volksmund. Das hat jedenfalls der Chef des Guardia Civil von Soria für sich in Anspruch genommen, als er von seinen Kollegen mit 207 Stundenkilometern in einem Streifenwagen „geblitzt“ wurde.
Schlechte Manieren
Generalstaatsanwalt Cándido Conde-Pumpido hat den Staatsanwalt am Nationalgericht, Pedro Rubira, zu einer Geldstrafe von 900 Euro wegen Rücksichtslosigkeit gegenüber seinen Bodyguards verdonnert.






