Es ist ihr erster Besuch in Spanien, seit José Luis Zapatero Regierungschef ist. Bei ihrem offiziellen Treffen am ersten Juli-Wochenende in Madrid, stärkte die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton dem spanischen Präsidenten den Rücken.
Spanien
Internationaler Währungsfonds fordert mehr „Verwegenheit“ von Zapatero
Im Jahresbericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird die spanische Regierung für ihre Reformarbeit gelobt, doch fordern die Wirtschaftsexperten noch härtere und durchgreifendere Reformen.
Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen
Im Machtkampf um das Mobilfunkgeschäft in Spanien wurde eine neue Runde eingeleutet. Für Telefónica wird es immer ungemütlicher, denn der Mobilfunkbetreiber verliert schon jetzt Monat für Monat Kunden an die Konkurrenz und die Vergabe neuer Lizenzen lockt noch weitere Rivalen an.
Spanien will im Sommer 2012 mit dem Truppenabzug beginnen
Die Präsenz spanischer Truppen in Afghanistan war im Dezember 2001 von der Regierung des Konservativen José María Aznar beschlossen worden. Bereits Ende Januar 2002 trafen die ersten Truppen in der Krisenregion ein.
Strompreis gestiegen
Am 1. Juli wurde der Stromtarif TUR (bis zu einem Verbrauch von 10 kW) zum zweiten Mal in diesem Jahr angehoben.
Protest der „Empörten“ geht weiter
Am 19. Juni folgten in den wichtigsten Städten Spaniens über 200.000 Menschen dem erneuten Aufruf der sogenannten Bewegung 15-M zum Protest gegen die derzeitige Regierungspolitik und forderten „eine echte Demokratie und ein gerechteres Wirtschaftssystem“. Die Demonstrationen verliefen friedlich. Auch auf den Kanaren gingen Tausende in Las Palmas und Santa Cruz auf die Straße.
Neuer Gewerkschaftsboss
Der Chef des spanischen Gewerkschaftsverbandes Comisiones Obreras CCOO, Ignacio Fernández Toxo, wurde kürzlich zum Präsidenten der europäischen Gewerkschaften ernannt.
Produktpiraterie in Spanien
Das spanische Finanzamt (Agencia Tributaria) hat während des Jahres 2010 mehr als 10,4 Millionen gefälschte Produkte beschlagnahmt, die einen Marktwert von mindestens 127.195.000 Euro erzielt hätten.
Rasende Polizei
„Alle sind vor dem Gesetz gleich, aber einige sind etwas gleicher“, sagt etwas flapsig der Volksmund. Das hat jedenfalls der Chef des Guardia Civil von Soria für sich in Anspruch genommen, als er von seinen Kollegen mit 207 Stundenkilometern in einem Streifenwagen „geblitzt“ wurde.
Schlechte Manieren
Generalstaatsanwalt Cándido Conde-Pumpido hat den Staatsanwalt am Nationalgericht, Pedro Rubira, zu einer Geldstrafe von 900 Euro wegen Rücksichtslosigkeit gegenüber seinen Bodyguards verdonnert.




