Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in ihrem Bericht „Die Zeit vergeht, die Straflosiggkeit dauert an“ den Umgang Spaniens mit den Opfern der Franco-Ära analysiert.
Spanien
Fuerzas Armadas in Gefahr
Die Fuerzas Armadas – Spaniens Streitkräfte – kämpfen ums Überleben. Ein riesiger Schuldenberg und hohe Personalkosten erdrücken das Militär.
„Der Kapitän ist nur das Bindeglied einer Kette des organisierten Geizes“
Der spanische Staat läuft im Prozess über die Umweltkatastrophe, hervorgerufen durch den Öltanker „Prestige“, wie über eine Kiste mit rohen Eiern. Er ist gleichzeitig Ankläger und Beklagter. Und diese Doppelrolle führt gelegentlich zu überraschenden Wider-sprüchen, wie es sich bei dem Schlusswort des Anwalts der Regierung zeigte.
Beglaubigte Übersetzung von Urkunden
Im deutsch-spanischen Rechtsverkehr gibt es eine Unmenge von Urkunden, die in der einen Sprache ausgestellt, aber in der anderen Sprache verwendet werden.
„Fehler sind normal“
Wegen der fälschlichen Zuordnung von 13 Immobilientransaktionen in den Jahren 2005 und 2006 zur Steuernummer der spanischen Infantin Cristina (das Wochenblatt berichtete) hat der Fachverband der staatlichen Steuerfahnder (IHE) ein Kommuniqué herausgegeben, aus dem hervorgeht, dass die irrtümliche Zuordnung von Vorgängen an nicht beteiligte Personen durchaus an der Tagesordnung ist.
Immobilienerwerb in Spanien 2013 – Teil 5
In der Artikelreihe „Immobilienerwerb in Spanien 2013“ erläutert Dr. Reichmann detailliert die notwendigen Schritte und die immobilien- wie steuerrechtlichen Aspekte von Immobilientransaktionen in chronologischer Reihenfolge.
Die Fortsetzungen können Sie in den nächsten Ausgaben des Wochenblatts lesen.
Teure Rache
Einen Beamten der Stadtpolizei, der sich dafür gerächt hatte, dass ihm zweimal das Auto vor seinem Haus abgeschleppt worden war, kam diese Rache teuer zu stehen.
Monarchist
Ex-Präsident José María Aznar vertritt die Meinung, dass die „Krone“ lebenswichtig für die Gegenwart und die Zukunft Spaniens ist.
Madrid unterstützt Kultursektor
Ignacio González, Regionalpräsident von Madrid, hat öffentlich Stellung gegen den erhöhten Mehrwertsteuersatz von 21% auf kulturelle Veranstaltungen bezogen und von seinem Parteikollegen und Bildungsminister José Ignacio Wert erneut die Herabsetzung verlangt.
Bald kein Ärger mehr mit dem Kleingeld?
Wer kennt es nicht: das Portemonnaie ist mal wieder zum Bersten voll und passt nirgendwo hinein, doch leider ist nicht das „große“ Geld die Ursache, sondern 1- und 2-Cent-Stücke haben sich angesammelt.







