Zum Zeitpunkt seiner Verabschiedung im Jahr 2011 war das spanische Nichtraucherschutzgesetz, eines der schärfsten in Europa, äußerst umstritten. Fünf Jahre danach ist das Gesetz in der Bevölkerung weitgehend akzeptiert.
Spanien
Hotel Mama
Dass achtzig Prozent der jungen Spanier noch im Haushalt ihrer Eltern leben, ist ein deutliches Zeichen für die tiefe Krise, in der das Land steckt.
Neuwahlen verhindert
Seit den katalanischen Regionalwahlen im September 2015 waren die Regierungsverhandlungen zwischen den beiden nationalistisch katalanischen Parteien „Junts pel Si“ und „Candidatura d’Unitat Popular“ (CUP) festgefahren.
Rücktritt nach Unfall unter Alkoholeinfluss
José Ignacio Echeverría (PP), ehemaliger Verkehrsbeauftragter sowie ehemaliger Parlamentspräsident und amtierender Abgeordneter der Region Madrid, ist auf der Autobahn von Á Coruña unter Alkoholeinfluss auf einen vorausfahrenden Wagen aufgefahren.
Rückblick
Ein Besuch in Disneyland, das war für die Kids in den Achtzigerjahren ein unerfüllbarer Traum, denn welche Eltern konnten sich schon eine Reise in die USA erlauben, um ihren Kindern diese Freude zu machen. Da waren die Erwartungen natürlich groß, als das Unternehmen seine Pläne verkündete, ein europäisches Disneyland schaffen zu wollen. Neben Frankreich war Spanien ein „heißer Kandidat“ als Standort und hatte nicht nur das entsprechende Gelände parat, sondern sich auch große Hoffnung auf Devisen, Touristenströme und Hunderte neuer Arbeitsplätze gemacht. Doch ausgerechnet zum Jahresbeginn 1986 kam die Nachricht: Das amerikanische Unternehmen hatte sich für Frankreich entschieden.
Smog in spanischen Großstädten
In vielen Teilen Spaniens werden zurzeit die Probleme der Luftverschmutzung spürbar. Die Überwachungssysteme, welche einige Städte und Gemeinden eingerichtet haben, liefern besorgniserregende Daten, die Gegenmaßnahmen erforderlich machen. So können in Madrid bei Smog Geschwindigkeitsreduzierungen auf dem Autobahnring M-30 und den Zufahrtsstraßen sowie Parkverbote für alle Nicht-Anwohner in der Innenstadt angeordnet werden.
Spanische Post zu habgierig
Auf die Zuschrift von Heinz Sebor (Wochenblatt vom 23.12.15) muss ich einfach reagieren bzw. sie ergänzen. Er nennt die spanische Post habgierig und bürokratisch.
Keinen Alkoholtest durchgeführt
Die Abteilung für Bürgersicherheit der Stadt Pamplona hat die Stadtpolizei aufgefordert, einen Verkehrsunfall zu untersuchen, in den der Stadtverordnete der rechtsnationalistischen Regionalpartei Bildu, Maidor Beloki, verwickelt war.
Mindestlohn um ein Prozent erhöht
Bei der letzten Kabinettssitzung wurde der Mindestlohn für das Jahr 2016 um ein Prozent von 648,60 auf 655,20 Euro erhöht. Die Regierung begründete die Maßnahme mit der generellen Verbesserung der Wirtschaft und den guten Aussichten für das neue Jahr.
„Stimmen-Schummel“
Antonio Galván Porras war bereits in der letzten Legislaturperiode Senator der Partido Popular für Badajoz und konnte sich auch bei den letzten Wahlen seinen Posten sichern. Jetzt wurde er wegen Wahlbetrugs – hier „Pucherazo“ genannt – angeklagt.






