Die Partido Popular hat Javier Barrero entlassen. Er war der Chef-Informatiker in der Zentrale der Partei, in der Calle Génova in Madrid, als die Festplatten in den Rechnern des Ex-Schatzmeisters der Partei, Luis Bárcenas, unbrauchbar gemacht und zerstört wurden.
Spanien
Ausweichziel für Touristen
Während Ägypten, die Türkei und Tunesien infolge der Terroranschläge Einbrüche der Urlauberzahlen erleben, konstatiert die spanische Tourismus-Allianz Exceltur ein Tourismuswachstum in Spanien.
Kopfloses Huhn
Politikveteranin Esperanza Aguirre, Ex-Präsidentin der Regionalregierung von Madrid und Ex-Bürgermeisterin der spanischen Hauptstadt, setzt sich in ihrem neuen Buch wieder kritisch mit dem Präsidenten auseinander.
Abgeordnetenhaus beantragt Pauschale für Inselflüge
Die Transportkommission des Abgeordnetenhauses hat einstimmig entschieden, bei der Regierung die Einführung eines Einheitspreises für Flüge zwischen den Inseln auf den beiden spanischen Archipelen, den Kanaren und den Balearen, zu beantragen.
Finanzbehörde angezeigt
José María Aznar, Ehrenpräsident der Partido Popular und Ex-Präsident der spanischen Regierung, hat eine Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft gegen die spanische Steuerbehörde angekündigt.
Prozess gegen Mitglieder der Camorra
Im Nationalen Gerichtshof in Madrid wird zurzeit ein Prozess gegen 21 Personen geführt, die bei dem groß angelegten Geldwäschenetz zweier Clans der neapolitanischen Camorra mitgewirkt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft bringt insgesamt 36 Firmen, welche im Süden Teneriffas angesiedelt waren, mit den Aktivitäten des Polverino- und des Nuvoletta-Clans in Verbindung.
Nachfolger gesucht
María Dolores de Cospedal, Generalsekretärin der Partido Popular, hat die Präsidenten ihrer Partei auf den sieben Kanarischen Inseln nach Madrid eingeladen, um ihre Meinung über die Wahl eines Regionalpräsidenten zu erfahren.
Arbolapp Canarias
Zurzeit arbeitet eine Gruppe von Botanikern und Informatikern an einer Smartphone-App, mit deren Hilfe die verschiedenen kanarischen Baumarten bestimmt werden können. Die Anwendung soll ab Ende 2016 oder Anfang 2017 erhältlich sein.
„Frühlingsgefühle“
Liebe Leserinnen und Leser,
meine optimistische Haltung zum Aktienmarkt habe ich häufig zum Ausdruck gebracht. Ein Blick auf die Börsenkurse dieses Jahres zeigte zunächst (!) das Gegenteil meiner Behauptungen. Auch der eine oder andere Anleger hat sich vielleicht gefragt, ob sein Vermögensverwalter eigentlich noch weiß, was er da tut.
WhatsApp-Betrug
Das Nationale Institut für Internetsicherheit (INCIBE) warnt vor einer Betrugsmasche, die über den Smartphone-Dienst WhatsApp verbreitet wird.






