Zapatero bei Obama

„Spanien wird einen bedeutenden Beitrag zur Ausbildung der Sicherheitskräfte Afghanis­tans durch den Einsatz der Guardia Civil leisten“. Das hat der spanische Präsident José Luis Zapatero dem amerikanischen Staatschef Barack Obama bei seinem ersten offiziellen Besuch im Weißen Haus zugesagt. „Ich habe dem amerikanischen Präsidenten zugesagt, dass wir alle Anstrengungen unternehmen, um die eigenen Sicherheitskräfte des Landes zu unterrichten und zu mobilisieren“, erklärte er bei einer kurzen Pressekonferenz die er gemeinsam mit Obama vor dem Kamin des „Oval Office“ unter dem Bild von George Washington, flankiert von Büs­ten von Lincoln und Luther King, gab.

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Kanaren leiten ihre Nationalparks in eigener Regie

Vertreter der spanischen und der kanarischen Regierung haben sich Ende September da­-rauf geeinigt, die Kompetenzen für die Verwaltung der vier kanarischen Nationalparks vom Staat an die autonome Region zu übertragen. Die Sitzung fand im Parador Nacional im Nationalpark Las Cañadas del Teide auf Teneriffa statt, und der Vorsitz wurde von Manuel Chaves, Minister für territoriale Politik sowie dritter Vizeregierungschef im Kabinett Zapa­tero, geführt.

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Flut von Misstrauensanträgen

Die vorläufig letzte auf der Liste der kanarischen Gemeinden, die seit den Kommunalwahlen 2007 einen politischen Machtwechsel erfahren haben ist Puerto de la Cruz. Die Stadt hat seit dem 6. Oktober einen neuen Bürgermeister. Mit dem gelungenen Misstrauensvotum von CC und PP gegen die Sozialisten reiht sich die Stadt in eine recht lange Liste ähnlich bedingter politischer Machtwechsel auf den Kanarischen Inseln ein.

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