„Spanien wird einen bedeutenden Beitrag zur Ausbildung der Sicherheitskräfte Afghanistans durch den Einsatz der Guardia Civil leisten“. Das hat der spanische Präsident José Luis Zapatero dem amerikanischen Staatschef Barack Obama bei seinem ersten offiziellen Besuch im Weißen Haus zugesagt. „Ich habe dem amerikanischen Präsidenten zugesagt, dass wir alle Anstrengungen unternehmen, um die eigenen Sicherheitskräfte des Landes zu unterrichten und zu mobilisieren“, erklärte er bei einer kurzen Pressekonferenz die er gemeinsam mit Obama vor dem Kamin des „Oval Office“ unter dem Bild von George Washington, flankiert von Büsten von Lincoln und Luther King, gab.
Politik
Golfplatzpläne stoßen auf Kritik
Große Pläne hat der neue Gemeinderat von Puerto de la Cruz.
Der deutsche Botschafter verabschiedet sich auf Teneriffa
Teneriffas Cabildo-Präsident Ricardo Melchior empfing am 8. Oktober den deutschen Botschafter Dr. Wolf-Ruthart Born zu einem persönlichen Gespräch.
Humboldtblick – 10 Jahre zu und noch keine Ende abzusehen
Die Fraktion von ANC
Alternativa Nacionalista Canaria im Rathaus von La Orotava hat jetzt erneut das Thema „Mirador Humboldt“ aufgegriffen: der berühmte Humboldt-Blick, der seit sage und schreibe zehn Jahren geschlossen ist.
Katalonien verbietet Happy Hour
Katalonien hat trotz Widerstands in Form von zehn Abänderungsanträgen ein neues Gesetz im öffentlichen Gesundheitswesen verabschiedet, das die Happy Hour in Bars und Diskotheken verbietet.
„Spaniens Forschungsarbeit wackelt nicht“
„Der Staatshaushalt 2010 ist eine absolute Garantie für die wissenschaftliche Forschungsarbeit in Spanien. Wer behauptet, dass diese Etats wackeln, liegt falsch.“
Endlose Geschichte
Die Fraktion der ANC – Nationalistische kanarische Alternative – hat den Rücktritt des Stadtverordneten für Wirtschaft und Tourismus, Domingo Acosta gefordert.
Zapatero am 13. Oktober im Weißen Haus
Am 13. Oktober wird der amerikanische Präsident Barack Obama zum ersten Mal den spanischen Regierungschef José Luis Zapatero im Weißen Haus empfangen. Das Treffen, um das die spanische Diplomatie in den vergangenen Monaten gekämpft hat, bedeutet die endgültige Normalisierung der bilateralen Beziehungen und das Ende einer Anomalie.
Kanaren leiten ihre Nationalparks in eigener Regie
Vertreter der spanischen und der kanarischen Regierung haben sich Ende September da-rauf geeinigt, die Kompetenzen für die Verwaltung der vier kanarischen Nationalparks vom Staat an die autonome Region zu übertragen. Die Sitzung fand im Parador Nacional im Nationalpark Las Cañadas del Teide auf Teneriffa statt, und der Vorsitz wurde von Manuel Chaves, Minister für territoriale Politik sowie dritter Vizeregierungschef im Kabinett Zapatero, geführt.
Flut von Misstrauensanträgen
Die vorläufig letzte auf der Liste der kanarischen Gemeinden, die seit den Kommunalwahlen 2007 einen politischen Machtwechsel erfahren haben ist Puerto de la Cruz. Die Stadt hat seit dem 6. Oktober einen neuen Bürgermeister. Mit dem gelungenen Misstrauensvotum von CC und PP gegen die Sozialisten reiht sich die Stadt in eine recht lange Liste ähnlich bedingter politischer Machtwechsel auf den Kanarischen Inseln ein.










