Auf einem in Madrid abgehaltenen Forum äußerte sich Minister Luis de Guindos äußerst positiv über Spaniens Wirtschaft. De Guindos erklärte nachdrücklich und voller Zuversicht, das Schlimmste sei bereits überstanden, 2013 wäre ein Übergangsjahr und 2014 würde es bergauf gehen.
Politik
Lernen und Essen in der Schule während der großen Ferien
Die kanarische Regierung hat einen Beschluss gefasst, mit dem sie gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Während der langen Sommerferien im Juli und August werden dieses Jahr auf den Inseln erstmals 132 öffentliche Schulen öffnen und von montags bis freitags Sprachunterricht anbieten.
Regieren nach Kolonialherrenart
Kanarenpräsident Paulino Rivero hat der Zentralregierung vorgeworfen, die Inseln in der Frage der Erdölsuche wie eine Kolonie zu behandeln, indem sie gegen den Willen der Bevölkerung und Institutionen vor Ort deren natürliche Ressourcen ausbeuten wolle.
„Spanien, es reicht!“
Während spanienweit der Protest gegen die Regierungspolitik wächst und die öffentlichen Proteste zunehmen, nutzte Kanarenpräsident Paulino Rivero die zunehmend unzufriedene Stimmung, um eine Erweiterung der autonomen Kompetenzen zu fordern.
Neue Straßenreinigungsverordnung bringt hohe Bußgelder für Schmutzfinken
In Puerto de la Cruz ist die erste Straßenreinigungsverordnung der Stadt verabschiedet worden. Sie befindet sich nun einen Monat lang in öffentlicher Bekanntmachung.
Kein öffentliches Interesse
Die Regierung von Mariano Rajoy wird keine juristischen Schritte gegen die deutsche Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein, persönliche Freundin von König Juan Carlos, unternehmen, obwohl eindeutig feststehe, dass sie gelogen habe.
Sparen in der Brandbekämpfung
Spaniens Sparfüchse haben einen neuen Ausgabenposten entdeckt, an dem sie Kosten senken können. Dieses Mal ist die Staffel 43 der Spanischen Luftwaffe betroffen, die ständig 22 große Löschflugzeuge mit einer Ladekapazität von je 5.500 Litern Wasser zum Einsatz in ganz Spanien bereithält.
Regierung Rajoy – immer stärker angeschlagen
Nichts hat sich so entwickelt, wie es vorgesehen war. Vor einem Jahr hatte die Regierung die Idee verbreitet, dass 2012 angesichts der Sparmaßnahmen sehr hart sein werde. Bereits 2013 beginne sich die Wirtschaft zu erholen und für 2014 sei mit Wachstum zu rechnen. 2015 könne man dann mit guten Aussichten in den Wahlkampf gehen.
Partido Popular nähert sich den chinesischen Kommunisten
Das Foto ist ungewöhnlich und gleichzeitig überraschend. Partido Popular und die Kommunistische Partei Chinas haben kürzlich in der Stadt Suzhou im Südwesten des Landes ein Memorandum über Verständigung, Zusammenarbeit und Austausch unterzeichnet.
Wirtschaftsminister unterstützt die Abschaffung der 500-Euro-Scheine
Der spanische Wirtschaftsminister Luís de Guindos hat im Interview mit einem Radiosender bestätigt, dass er es für vernünftig hält, die 500- Euro-Scheine abzuschaffen, wie es auch sozialistische Politiker verlangt hatten.










