Nachdem die Sozialversicherung im vergangenen Jahr bereits zweimal auf den Reservefonds zurückgreifen musste, ist es nun erneut erforderlich: um die Juli-Rentenzahlungen leisten zu können, wird wieder Geld aus dem Reservefonds entnommen.
Politik
Fuerzas Armadas in Gefahr
Die Fuerzas Armadas – Spaniens Streitkräfte – kämpfen ums Überleben. Ein riesiger Schuldenberg und hohe Personalkosten erdrücken das Militär.
Brüssel lässt „Flughafenblase“ platzen
Um sich selbst ein Denkmal zu setzen oder um in der eigenen Region mittels eines Großprojektes massenhaft Arbeitsplätze zu schaffen, griffen in den zurückliegenden Jahren so einige Regionalpräsidenten auf den durch Subventionen geförderten Flughafenbau zurück.
Schluss mit schlechter Zahlungsmoral
Nachdem das Finanzministerium den autonomen Regionen bereits in Sachen Haushaltsdefizit den Riegel vorgeschoben und das diesjährige Limit auf 1,3% beschränkt hat, will die Behörde nun auch gegen die Säumigkeit gegenüber den Lieferanten vorgehen.
Fünf Regionen wollen vor das Verfassungsgericht ziehen
Andalusien, Asturien, die Kanarischen Inseln, Katalonien und das Baskenland haben sich im Kampf gegen die Änderung des Küstenschutzgesetzes (das Wochenblatt berichtete) verbündet.
Direktorin der Finanzbehörde trat zurück
Die Generaldirektorin der spanischen Finanzbehörde, Beatriz Viana, ist von ihrem Posten zurückgetreten, den sie erst vor 18 Monaten übernommen hatte.
„Sauberes und gesundes Adeje“
Adejes Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga hat aus gegebenem Anlass die Kampagne „Adeje limpia y saludable“ („Sauberes und gesundes Adeje“) ins Leben gerufen.
Bankia kann Hausbesetzer nicht räumen
José Manuel Bermúdez, der Bürgermeister von Santa Cruz, hat auf Ersuchen der Bürgerplattform gegen Zwangsräumungen (PAH) ein Schreiben an das Kreditinstitut Bankia geschickt, welches sich auf die Situation von zehn Familien bezieht, die ebenso viele Wohnungen in einem Gebäude besetzt haben, das dem Geldinstitut gehören soll.
Amtsmüde
José Ignacio Wert, der unbeliebteste Minister im Kabinett von Mariano Rajoy, ist offenbar amtsmüde.
Beschämte Politikerin
Esperanza Aguirre, Präsidentin der Partido Popular von Madrid und bis vor einigen Monaten Präsidentin der Regionalregierung Madrids, hat sich auf ihre drastische Art wieder einmal zu Wort gemeldet.







