Teneriffas Südküste ist weiterhin der Punkt der Insel, der die meisten Camper anzieht. Traditionell packen viele Einheimische am Osterwochenende ihre Zelte ein und machen sich auf den Weg an die Strände und Buchten bei Granadilla und Guía de Isora, die sie mehrere Tage lang massiv besetzen.
Panorama
Tödliches Ende für zwei Schnabelwale
Zwei Schnabelwale (Ziphiidae) wurden letzte Woche am Strand von La Madera auf El Hierro angeschwemmt. Obwohl die Tiere zunächst noch lebten, konnten die herbeigerufenen Retter des Umweltamts sie nicht rechtzeitig zurück ins rettende Meer bringen, sondern nur noch ihren Tod feststellen.
Intelligente Orcas
Da sie so verspielt, neugierig und vor allen Dingen intelligent sind, haben sie dank ihrer Kraft einen Weg gefunden, sich zu vergnügen, indem sie die Beschichtung der „Orca Ocean“-Becken abgezogen haben.
Die Feste feiern wie sie fallen
Das Wochenblatt-Team feierte kürzlich in einem bekannten Restaurant in Tacoronte ein fröhliches Fest.
Melderegister werden unter die Lupe genommen
Die Wahlprüfungsabteilung des Nationalen Statistikamtes (Ine) hat die Revision der Einwohnerlisten aller Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnern angeordnet.
Dadurch soll festgestellt werden, ob die im Melderegister eingetragenen Bürger auch tatsächlich in der betreffenden Gemeinde wohnen. So sollen auch sämtliche Neuanmeldungen vor den Gemeindewahlen im kommenden Jahr kontrolliert werden.
Großumfrage nach ETA-Kommuniqué
Wenige Tage nach der überraschenden Mitteilung der baskischen Terroristenorganisation ETA, zu einer „dauerhaften Waffenruhe“ bereit zu sein, ließ das Meinungsforschungsinstitut Opina eine Großumfrage durchführen.
Aufruf zur Einheit überzeugte Opferverbände
Der Aufruf zum Zusammenhalt und zur politischen Einheit im Hinblick auf die „dauerhafte Waffenruhe“ der ETA, den Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero in einem seiner ersten öffentlichen Auftritte nach Bekanntwerden des wichtigen Kommuniqués aussprach, hat die spanischen Terroropferverbände überzeugt.
Streit um Riesenfahne
359.949 Euro lässt es sich die Inselverwaltung von Gran Canaria kosten, eine neue Riesenfahne an der Fuente Luminosa im Stadtzentrum von Las Palmas de Gran Canaria aufstellen zu lassen.
Teure Imagepflege
Dem Fraktionssprecher der konservativen PP, Eduardo Zaplana, steht einiger Ärger ins Haus. Der Rechnungshof hat mit zehn zu drei Stimmen einen Bericht verabschiedet, der jetzt der Staatsanwaltschaft zugestellt wird und zu einer Anklage wegen Missbrauchs öffentlicher Mittel führen könnte.
Schwein gehabt
Bei der Wiedereröffnung der TF-82, die wegen des Einsturzes einer Brücke durch starke Regenfälle auf einem Teilstück gesperrt war, freuten sich nicht nur die geplagten Autofahrer, denen jetzt lange Umwege erspart bleiben.






