Papst setzt sich für Befriedung des Baskenlandes ein

Zwar sind die Beziehungen zwischen der katholische Kirche und der sozialdemokratischen Regierung in Spanien seit jeher gespannt. Doch die Tatsache, dass Papst Benedikt XVI. während seiner öffentlichen Audienz am 5. April auf die sich im Baskenland nach dem ETA-Angebot zum Waffenstillstand öffnenden Friedensmöglichkeit einging, haben selbst die progressivsten unter den Sozialisten zu würdigen gewusst.

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