Ortskundigen ist der Name „Iders“ längst ein Begriff. So heißt das mehrstöckige Wohngebäude an der Avenida Generalísimo in Puerto de la Cruz, das 1991 wegen angeblicher Schäden an der Struktur geräumt wurde, und dessen Eigentümer bis heute darauf warten, ihre Wohnungen zurückzubekommen.
Panorama
Achtung Portoerhöhung!
Die spanische Post – Correos y Telégrafos SA – hat zum 1. Januar 2007 das Porto für Briefsendungen innerhalb Spaniens und für Sendungen in andere EU-Länder erhöht.
Verbraucherschutztipps von aktion tier
Am 18. Januar startete der Film von Regisseur Nikolaus Geyrhalter „Unser täglich Brot“ in den deutschen Kinos. Kritisch beleuchtet wird hierin die industrielle Nahrungsmittel-Erzeugung und der Kinobesucher soll Zeuge einer ganz eigenen Schöpfungsgeschichte werden.
Disco-Raubüberfall aufgeklärt
Die Polizei hat die Festnahme von drei Männern bekannt gegeben, die als mutmaßli- che Verantwortliche für den Raubüberfall auf die Diskothek „Kalima“ in Santa Cruz im November letzten Jahres gelten.
Jeder dritte Bootsflüchtling stirbt
Die offizielle Zahl der Toten liegt den Schätzungen und Zählungen der Hilfsorganisation APDHA (Asociación Pro Derechos Humanos de Andalucía) zufolge bei 1.167, doch in dem Bericht wird eingeräumt, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer weitaus höher – bis zu 7.000 – liegen kann.
Alter schützt vor Strafe nicht, oder doch?
Am 12. Januar wurde die frühere argentinische Präsidentin María Estela Martínez de Perón, 75, aufgrund eines zuvor in ihrer Heimat erlassenen internationalen Haftbefehls vorübergehend in Spanien festgenommen.
Eine Stadt besinnt sich auf Weiblichkeit
Nur fünf von hundert Straßen und Plätzen in Barcelona tragen den Namen einer Frau. Die überwältigende Mehrheit wird von Männernamen bzw. Ortsnamen belegt. Insgesamt sind in der katalanischen Hauptstadt von insgesamt 4.700 derzeit nur 250 Straßen, Plätze und Gärten nach einer Frau benannt.
Pastor Korthals bleibt
Mit einer freudigen Nachricht überraschte Hartmut Rust, der Vorsitzende des Vorstandes der evangelischen Kirchengemeinde im Norden Teneriffas, die Besucher des traditionellen Neujahrstreffens.
„Ich wurde benutzt“
Hollywood-Star Tim Robbins ist schon seit jeher für sein Engagement in Umwelt- und sozialen Fragen bekannt. Dass er diesen Einsatz selbst dann nicht außer Acht lässt, wenn er sich auf Promotionstour für seinen jüngsten Film oder ähnliche berufsbedingte Veranstaltungen befindet, bewies der Schauspieler Mitte Januar in Madrid.
Kleine Ursache – große Wirkung
Für spanienweites Aufsehen sorgte Mitte Januar eine Stadträtin aus Lepe (Huelva), als Nacktfotos von ihr in der Lokalzeitschrift Lepe Urbana erschienen. Mit den „ästhetisch einwandfreien“ Fotos bewirbt sich die Ressortleiterin für Wirtschaft um den Titel „Miss Lepe Urbana“.






