Antonio Yáñez Vázquez, einer der größten Heroin-Dealer auf dem spanischen Festland, ist seit 12. März dingfest.
Panorama
„Ich habe eine Frage an Sie“
Sowohl Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero als auch Mariano Rajoy, der Chef der stärksten Oppositionspartei, der konservativen Partido Popular, haben sich bereit erklärt, in einem neuen TV-Format des öffentlich-rechtlichen Senders TVE-1 Rede und Antwort zu stehen.
Kreuzzug gegen die tödliche Geschwindigkeit
Rund 1.000 Menschen sterben jährlich in Spanien infolge von Verkehrsunfällen, bei denen nachweislich überhöhte Geschwindigkeit im Spiel gewesen ist. Kein Wunder also, dass das Verkehrsamt (DGT) den Kampf gegen die Raserei auf Spaniens Straßen zu einer seiner Prioritäten erklärt hat.
Prostitution wird nicht reguliert
In Spanien wird es vorerst kein Gesetz geben, das die Prostitution reguliert wie in Holland oder Deutschland, sie wird jedoch auch nicht verboten werden wie in der Schweiz.
Patient im vierten Stockwerk
Während auf politischer Ebene regelrecht „der Teufel los“ ist, erholt sich Iñaki de Juana Chaos, der Auslöser für das augenblicklich herrschende politische Chaos, in einem Krankenhaus in San Sebastián.
Seniorenresidenzen in Spanien
„Wir bieten betreutes Wohnen und Pflege besonders auch für Alleinstehende in kleiner privater Villa, kein Heimcharakter…“ oder „Wir übernehmen die Pflege und Betreuung von Senioren auf unserer privaten Finca…“oder „Liebevolle Pflege von Senioren im Privathaushalt…“
Solche Anzeigen sind in allen Medien für Deutsche in Spanien immer häufiger zu lesen.
Unangenehmer Vergleich
PSOE-Organisationschef José Blanco erinnerte die konservative Opposition nach ihrer Demonstration am 10. März in Madrid an ein Thema, das sie lieber vergessen würde: Die Beteiligung Spaniens am Irak-Krieg.
Gastronomiepreise
Die „Premios de Gastronomia“ sind eine begehrte Auszeichnung. Zum 22. Mal zeichnet die Zeitung Diario de Avisos in diesem Jahr die besten Köche, Gastronomen, Konditoren und Fachpublikationen aus.
Abschied von einer „unermüdlichen Kriegerin“
Nach jahrelangem Kampf erfüllte sich am 14. März Inmaculada Echevarrías größter Wunsch: durch einen würdevollen, eigenbestimmten Tod von ihrem Leiden befreit zu werden.
Amina Lawal: Blick in eine unbekannte Welt
2002 wurde Amina Lawal von einem nigerianischen Schari´a-Gericht zur Steinigung verurteilt, weil sie als geschiedene Frau ein Kind erwartete. Dank zahlreicher Kampagnen von Menschenrechtsschutz-Organisationen wie Amnesty International erregte das Schicksal der Nigerianerin auf internationaler Ebene derart großes Aufsehen, dass die Anfechtung des Todesurteils im September 2003 schließlich erfolgreich war und Lawal frei kam.




