Vor knapp drei Monaten sorgte der ETA-Terrorist und mehrfache Mörder Iñaki de Juana Chaos mit seinem über hundertägigen Hungerstreik weltweit für Aufsehen.
Panorama
Zwei Todesopfer häuslicher Gewalt in 24 Stunden
Innerhalb von nur 24 Stunden sind am 10. Juni auf Teneriffa gleich zwei Menschen Todesopfer häuslicher Gewalt geworden.
Der erste Fall ereignete sich in Barranco Grande, wo ein Mann mit einem Messer den ehemaligen Lebensgefährten seiner Freundin umbrachte.
Dummejungenstreich mit ernsten Konsequenzen
Wie in einem Horrorfilm kamen sich zwei junge Spanier vor, die mehrere Wochen in Lettland festsaßen, weil sie dabei erwischt wurden, wie sie zusammen mit ihren fünf Reisekameraden aus Portugal eine Landesfahne als „Andenken“ mitnehmen wollten.
Polizisten sollen jungen Mann verprügelt haben
Zwei Beamte der Spezialeinheit der Stadtpolizei Unipol von Santa Cruz de Tenerife stehen unter dem Verdacht, einen 24-Jährigen brutal verprügelt zu haben. José Manuel González wurde mit einem Kieferbruch, einer gebrochenen Nase, gebrochenen Wangenknochen und einer Gehirnerschütterung in die Klinik La Candelaria eingeliefert.
Benefizgala der Loro Parque Fundación
Aus Liebe zur Natur organisiert die Loro Parque Fundación am 29. Juni zum ersten Mal ein großes Benefizfest in den Gärten des Hotel Botánico in Puerto de la Cruz.
Schule auf Teneriffa gewinnt Jugend-Journalistenwettbewerb
Die Luther King-Schule im Süden Teneriffas hat den jüngsten Jugend-Journalistenwettbewerb „El País de los Estudiantes“ gewonnen, den El País, eine der größten spanischen Tageszeitungen, seit 2000 jährlich ausschreibt.
IOM wird Jugendinternierungslager auf den Inseln unter die Lupe nehmen
Die Internationale Organisation für Migration (IOM) will demnächst eine Delegation auf die Kanaren schicken, um die Heime zu inspizieren, in denen die minderjährigen Immigranten untergebracht sind. Dies teilte das regionale IOM-Büro in Dakar (Senegal) mit.
Ombudsmann rügt Stadtverwaltungen
In seinem jüngsten Bericht, der sich auf das Jahr 2006 bezieht, geht der kanarische Ombudsmann mit fünf Stadtverwaltungen auf den Inseln äußerst hart ins Gericht. Die Gemeinden Arafo, Arucas, Santa Cruz de Tenerife, Santa Cruz de La Palma und Tías seien im letzten Jahr besonders negativ aufgefallen durch ihr stetiges Ignorieren der Aufrufe des Diputado del Común, wie der Ombudsmann auf den Kanaren genannt wird, vor allem aber wegen der Rügen und Beschwerden, die von Bürgerseite erhoben wurden.
„Die Wahrheit über den Tod Francos“
Der spanische Chirurg Juan Abarca, einer der Ärzte, die dem spanischen Diktator Franco in seinen letzten Lebenstagen beistanden, versichert in seiner jüngst veröffentlichten Biographie „Fünf Liter Blut“, der „General“ wäre am 20. November 1975 nicht gestorben, wenn er fachgerecht operiert worden wäre.
Späte Ehrung
Am 15. Juni wurde in Spanien der 30. Jahrestag der ersten freien demokratischen Wahlen nach der Franco-Diktatur gefeiert.







