ETA-Konten in Liechtenstein gesperrt

Nicht nur deutsche Großverdiener nutzen allem Anschein nach mit Vorliebe die Verschwiegenheit und günstige Rechtslage des Mini-Staates Liechtenstein, um Gelder am Fiskus vorbeizuschleusen. Nein, wie jüngst bekannt wurde, hat auch die baskische Terrororganisation ETA das Fürs­tentum seit einigen Jahren genutzt, um aus der sogenannten „Revolutionssteuer“ erpresste Gelder außer Landes zu schaffen.

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Immigration im Blickpunkt – das Drama wird zum Alltag

Während in Santa Cruz im Rahmen der Kulturreihe „Enciende Africa“ der CajaCanarias in der ersten Gesprächsrunde der Frage „Warum wandern die Afrikaner aus?“ auf den Grund gegangen wurde, traf im Hafen von Arguineguín im Süden Gran Canarias das sechste Flüchtlingsboot der Woche ein. Fast wirkt die Initiative der kanarischen Sparkasse schizophren.

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Über ein Jahr ohne Yéremi Vargas

Am 10. März jährte sich zum ersten Mal der Tag, an dem der kleine Yéremi Vargas verschwand. Der damals 7-Jährige war vom Spielen auf einem Grundstück in der Nähe der Wohnung seiner Großeltern in Vecindario auf Gran Canaria nicht zurückgekommen. Trotz immenser Suchaktionen und Ermittlungen, die bis zum heutigen Tag nicht abgeschlossen sind, gibt es seitdem keine Spur über den Verbleib Yéremis.

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Afrika im Blickpunkt

Während in Santa Cruz im Rahmen der Kulturreihe „Enciende Africa“ der CajaCanarias in der ersten Gesprächsrunde der Frage „Warum wandern die Afrikaner aus?“ auf den Grund gegangen wurde, kam das sechste Flüchtlingsboot der Woche auf den Kanaren an. Die Sparkasse beleuchtet die Realität und rückt die Probleme des schwarzen Kontinents in den Blickpunkt. Fotoausstellungen, Talkrunden, Konzerte, Theater, Kino- und Dokumentarfilme stehen bis Mai auf dem Programm.

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Illegale Hotels auf Lanzarote

Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat im Laufe der letzten Monate etwa ein Drittel der Hotels auf Lanzarote, darunter mehrere Fünf-Sterne-Häuser, für illegal erklärt. Die spanische Tageszeitung El País spricht in diesem Zusammenhang bereits vom kanarischen „Marbella“ und nimmt damit Bezug auf einen der größten Korruptionsskandale Spaniens der letzten zehn Jahre.

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