22 Tote – darunter mindestens 15 Kinder

Am 15. Februar ereignete sich vor Lanzarote die bislang schlimmste Tragödie in der Geschichte der illegalen Immigration auf den Kanaren. An der Küste des Ortes Los Cocoteros in der Gemeinde Teguise, nur gute zwanzig Meter vom Ufer entfernt, kenterte kurz nach 18.00 Uhr ein Flüchtlingsboot. Mindestens 22 Menschen ertranken. Nach einem Vermissten wurde bei Redaktionsschluss noch gesucht.

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Santa Cruz’ Bürgermeister wird jetzt auch der Bestechlichkeit beschuldigt

Monatelang war es still geworden um die gerichtlichen Ermittlungen gegen Santa Cruz de Tenerifes Bürgermeis­ter Miguel Zerolo im Hinblick auf seine Verwicklung in den sogenannten Las Teresitas-Fall. Fast schon hatte es den Anschein, als würde die ganze für den Stadtvater äußerst delikate Angelegenheit nach und nach im Sande verlaufen. Doch weit gefehlt.

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