„Aus Sicherheitsgründen geschlossen. Steinschlaggefahr und Risiko tödlicher Unfallgefahr“ – deutlicher könnte die Warnung auf dem Schild nicht sein, das am Eingang zur Schlucht Barranco del Infierno in Adeje angebracht wurde. Die Tür daneben ist mit einem Vorhängeschloss gesichert.
Panorama
Die „Gesichter“ des Wellenbrechers
Sowohl beim ersten als auch bei jedem nächsten Besuch des Auditoriums Adán Martín in Santa Cruz erfreuen sich stets Einheimische, Residenten und Urlauber an dem steinernen Musiker-Museum auf dem Wellenbrecher hinter dem Kulturhaus.
Bienenfleiß am Teide
Der Parque Nacional del Teide ist einer der am strengsten be- und überwachten Nationalparks Spaniens. Jegliche landwirtschaftliche Nutzung ist hier verboten – mit einer Ausnahme: der Imkerei.
Fünf neue Schutzhütten auf La Palma
Wanderfreunden auf der „Isla Bonita“ steht seit Neuestem ein Netz von Schutzhütten am beliebten Wanderweg GR 131/E7, auch bekannt als „Ruta de la Crestería“ oder „Ruta del Bastón“, zur Verfügung.
„Von meinen Steuern null für den Papst“
Mehr als fünfzig nichtkonfessionelle Organisationen, Freidenker, aber auch Katholiken haben ein Manifest unterzeichnet, in dem sie die politische und institutionelle Unterstützung und die öffentlichen Ausgaben ablehnen, die im Zusammenhang mit dem Besuch von Papst Benedikt beim Weltjugendtag in Madrid entstehen, der am 18. August in Madrid stattfindet.
Rasender Bischof
Joan Piris Frígola, der Bischof von Lleida, hat in seiner Sonntagspredigt zugegeben, dass es ihm gefällt, kräftig das Gaspedal zu drücken.
Teures Erbe
Der Krieg zwischen der Baronin von Thyssen – der ehemaligen spanischen Schönheitskönigin Carmen Cervera – und ihrem Sohn Borja Thyssen, ist in eine neue Phase eingetreten.
Eine Frage der Reihenfolge
Traditionell erhalten Neugeborene in Spanien bei ihrer Ersteinschreibung beim Standesamt beide Nachnamen ihrer Eltern.
„Aus Geben wächst Segen“ – weiterhin auf Erfolgskurs
Mit dieser ersten Ausgabe seiner Spendenseite begann das Wochenblatt vor rund zwanzig Monaten seine Aktion „Aus Geben wächst Segen“. Sie hat nach wie vor das Ziel, kanarischen Familien zu helfen, die durch die Wirtschaftskrise in Not geraten sind, ihren Arbeitsplatz verloren haben, und deshalb nicht mehr über die notwendigen Mittel verfügen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, ja nicht einmal, um ihren täglichen Bedarf an Lebensmitteln einzukaufen.
Der Schlüssel zum Glück
Das Institut Coca-Cola des Glücks hat zusammen mit der Marktforschungsgruppe Millward Brown ein Profil des glücklichen Spaniers erstellt:









