Die kanarische Regierung hat endlich grünes Licht für den Abriss der beiden Gebäude am Strand von Martiánez in Puerto de la Cruz gegeben.
Panorama
Tolle Ideen für die gute Sache
Der Erfolg unserer Spendenaktion, bei der wir in einem Zeitraum von etwas mehr als drei Jahren unglaubliche 77.000 Euro für die notleidende kanarische Bevölkerung sammeln konnten, ist vielen tollen Ideen zu verdanken.
Deutsche Narren zu Besuch
Im vergangenen Jahr wurde das 40-jährige Bestehen der Freundschaft zwischen der rheinischen Karnevalshochburg Düsseldorf und Puerto de la Cruz auf Teneriffa gefeiert. Im 41. Jahr dieser Narren-Verbundenheit sind es allerdings nicht die Düsseldorfer selbst, die beim hiesigen Carnaval mit dabei waren, sondern Karnevalsabordnungen des Kreises Neuss und aus dem niedersächsischen Vechta.
Umgestürzter Kies-Transporter verursachte Mega-Stau
Ein umgestürzter Kies-Transporter versursachte am 13. Februar auf Teneriffas Nordautobahn einen mehrstündigen Stau.
Ausgepfiffen
Es war nicht das erste Mal, dass es passierte und so viel man auch vorher darüber geredet hatte, wurde König Juan Carlos beim Endspiel um den Königspokal im Basketball mit einem schrillen Pfeifkonzert empfangen.
Plaketten entfernt
Palma de Mallorca, die Hauptstadt der Balearen, möchte nicht länger eine ihrer Ramblas nach dem Duque de Palma – dem Schwiegersohn des spanischen Königspaares – benannt wissen, gegen den wegen Korruption und Steuerhinterziehung ermittelt wird.
6.000 Canarios ausgewandert
Nach der statistischen Erhebung über die im Ausland lebenden Spanier (CERA) haben im Jahr 2012 mindestens 6.000 Canarios das Land verlassen, um im Ausland zu arbeiten.
Bischöfliche Kopfwäsche
Ignacio González, Präsident der Regionalregierung von Madrid, hat dem Bischof von Getafe einen strengen Rüffel erteilt.
Vier Tonnen Kokain sichergestellt
Eine der größten Kokaintransaktionen zu Lande, die umfangreichste seit 2001, ist von der Guardia Civil in Alicante vereitelt worden. Die aus Südamerika stammende Drogenlieferung hat einen Schwarzmarktwert von etwa 242 Millionen Euro.
Der Flughafen von Castellón – Übungspiste für Rennautos
Auf der Piste des Flughafens von Castellón bei Valencia starten und landen noch immer keine Flugzeuge (das Wochenblatt berichtete), aber offenbar trainieren dort Rennwagen.










