Javier Gómez Bermúdez, der Präsident des Tribunals, das seinerzeit die Terroranschläge vom 11. März 2004 untersuchte, bei dem fast 200 Menschen ums Leben kamen, hat jetzt eine Klage der Vereinigten Linken IU angenommen.
Panorama
Nachbarschaftsverbände von Santa Cruz warnen vor einer Hungersnot
„Es gibt bereits Anzeichen für eine Hungersnot. Die Menschen haben nichts mehr zu essen, das ist klar, so hart es auch klingt“, erklärte der Sekretär der Vereinigten Nachbarschaftsverbände des Südwestens von Santa Cruz (Fadod) José Ramón Chávez.
Enteignete „besuchen“ Politiker
Die Kampagne nennt sich „Escrache“, ein Begriff aus Argentinien, welcher Aktivisten-Protest bedeutet und wird vom Interessenverband der Betroffenen von Zwangsräumungen PAH durchgeführt.
Amoklauf in Guía de Isora
Fassungslosigkeit und tiefe Erschütterung herrschen auf Teneriffa nach einem schrecklichen dreifachen Mord. Am 13. März trübte die irrsinnige Tat eines 42-jährigen Mannes die Ruhe des kleinen Ortes Piedra Hincada in Guía de Isora.
Segelschulschiff in Las Palmas
Das 1927 in Cádiz gebaute Segelschulschiff der spanischen Marine, Juan Sebastián de Elcano, hat vor Beginn seiner 84. Ausbildungsreise Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas einen mehrtägigen Besuch abgestattet.
Gehbehinderte überwinden Grenzen
Das Ressort Jugend und Soziales der Inselregierung ermöglicht es gehbehinderten Menschen im Rahmen seines Wanderprogramms „Fuerteventura al golpito“ an Ausflügen in die Berge teilzunehmen.
Flaschenpost in Übergröße
Am 13. März fand in der Marina von San Miguel im Süden Teneriffas die Taufe eines eigentümlichen Wasserfahrzeugs statt. Eine riesige gelbe Flaschenpost des norwegischen Getränkeherstellers Solo wurde zu Wasser gelassen, um eine Atlantikreise mit unbekanntem Ziel zu beginnen.
Camp vor dem Regierungssitz
Eine Gruppe von Protestlern hat vor dem Regierungssitz in Las Palmas de Gran Canaria ihre Zelte aufgeschlagen, um auf ihre Forderung aufmerksam zu machen, Schulkantinen stärker zu subventionieren.
Hugo Chávez‘ Tod löst unter Exil-Venezolanern gemischte Gefühle aus
Der Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez hat auf den Kanarischen Inseln ein besonders intensives Echo gefunden. Seit der Auswanderungswelle Ende der 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts, während der Zehntausende Canarios aus Not die Heimat verließen und in Venezuela ihr Glück suchten, wird Venezuela auch die „achte Insel“ genannt.
Absichtlich gerammt?
Entsetzen löste ein mit einer Nachtsichtkamera aus 1.200 Metern Entfernung von Costa Teguise aus aufgenommenes Video des SIVE, des „Integrierten elektronischen Systems zur Außenüberwachung“, aus, das ein Patrouillenboot der Guardia Civil zeigt, wie es mit seinem Bug die Flanke einer „Patera“ voller afrikanischer Flüchtlinge rammt.










