Der Dachverband spanischer Elternvertretungen und die Beobachtungsstelle für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte haben Olivier de Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung, angeschrieben und die „alarmierende und drängende Notlage“ von „Tausenden Kindern“ angezeigt, die in Spanien Hunger leiden würden.
Panorama
Die neue Käse-Route von Antigua
Die Stadt Antigua hat in ihrem Gemeindegebiet mit Schildern und Informationstafeln die sogenannte „Ruta del Queso“ gekennzeichnet. Die Beschilderung in Spanisch, Deutsch und Englisch führt Touristen und Käseliebhaber zu den Verkaufsstellen der einheimischen Hersteller.
„Ein Zuhause und Arbeit für meine Familie“
Wie die Kinder die Wirtschaftskrise erleben, das fragte sich eine Nachbarschaftsvereinigung in Añaza, einem Viertel von Santa Cruz mit zahlreichen sozial schwachen Familien und veranstaltete dieser Tage eine Diskussionsrunde mit Kindern.
Regionalregierung bleibt auf den Rettungskosten sitzen
Über ein Jahr ist seit Inkrafttreten der „Rettungsgebühr“ am 1. Juli 2012 vergangen. Seitdem hat die Regionalregierung in 28 Fällen die Zahlung der bei einem Rettungseinsatz angefallenen Kosten eingefordert … doch bis heute brachte die Gebühr nicht einen Cent in die regionalen Kassen.
Pfennige für ein Wunder
Dank einer ungewöhnlichen Aktion verschiedener Bürgerinitiativen konnten drei kanarische Familien vor der Zwangsräumung bewahrt werden.
In der nur dreiwöchigen Kampagne „Céntimos para un milagro“ (Cents für ein Wunder) gelang es, in verschiedenen Ortschaften Teneriffas 700 Kilogramm Kleingeld zu sammeln. Tausende Menschen trugen je ein paar Cent-Stücke bei, nahezu 5.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen.
Flüchtlingsboot erreicht Teneriffa
Während die Zahl der illegalen Immigranten, die auf dem Seeweg spanische Küsten erreichen, mit fortschreitender Wirtschaftskrise rückläufig war, macht den Behörden nun eine neue Einwanderungswelle zu schaffen.
Zum ersten Mal seit vier Jahren hat wieder ein Boot mit afrikanischen Immigranten Teneriffa erreicht. Die Patera war schon vor San Miguel de Abona zum ersten Mal gesichtet worden und konnte dann in unmittelbarer Nähe des Kais von Las Galletas geortet werden.
Das sanfte Ungeheuer von Valle Gran Rey
Stechrochen sind, wie der Name schon verrät, bekanntlich nicht die idealen Schmusetiere. Begegnungen mit ihnen sind in der Regel nicht ungefährlich, tragen die mit den Haien verwandten Knorpelfische doch einen gefährlichen giftigen Stachel an der Oberseite des Schwanzes, mit dem sie bei drohender Gefahr blitzschnell zustechen können.
Übereifrigen Beamten zurückgepfiffen
Kann ein Polizeibeamter ein städtisches Gebäude bewachen und gleichzeitig einen Autofahrer identifizieren, der während der Fahrt telefoniert hat?
Falscher Alarm
Die Polizei hat vor einigen Tagen in Castelldefels bei Barcelona eine 34-jährige Spanierin verhaftet, die mehr als zwanzigmal Bombenalarm in öffentlichen Gebäuden ausgelöst hatte.
Computer von Bárcenas ausgehändigt
Die Partido Popular hat im Nationalgericht in Madrid die beiden Computer des Ex-Schatzmeisters Luis Bárcenas ausgehändigt, die der Untersuchungsrichter Pablo Ruz bereits am 16. August angefordert hatte.





