Beim größten Massendurchbruch in der Geschichte der spanischen Exklave Melilla an der Nordküste Marokkos ist es schätzungsweise 500 Flüchtlingen gelungen, den mit messerscharfem NATO-Draht bewehrten Grenzzaun zu überwinden und so auf europäisches Territorium zu gelangen.
Panorama
Putschisten-Paella in der Polizeikaserne
Am 23. Februar jährte sich zum 33. Mal der „23-F“, der Tag des gescheiterten Putschversuchs von Militär und Guardia Civil gegen die damals noch junge Demokratie in Spanien. Fast jeder hat die Bilder der Schüsse im Abgeordnetenhaus und der Fernsehansprache, in der König Juan Carlos das Militär zurück in die Kasernen beorderte, irgendwann schon einmal im Fernsehen gesehen.
Erneuter Störfall
Zum vierten Mal in vier Monaten war an einem der Flugzeuge, welche das Königshaus und die spanische Regierung benutzen, ein Störfall aufgetreten.
Prominente Nachbarschaft
Das Glamour-Paar Shakira und Gerard Piqué hat in der Gemeinde La Orotava und zwar in der Zone El Rincón ein spektakuläres Anwesen erworben.
Millionen-Betrug in der Fortbildungsförderung
Ein in Madrid operierendes Netzwerk aus Betrügern, Verbänden und Scheinfirmen hat mit falschen Kundendaten und Weiterbildungskursen über 15 Millionen Euro staatlicher Fördergelder erschwindelt.
Abgekupfert
Nicht nur in Deutschland haben Prominente Ärger, weil ihnen Plagiate nachgewiesen werden. Auch an der Uni von La Laguna musste jetzt eine Führungskraft wegen eines Plagiats ihren Platz räumen.
Versehentlicher Kanonenschuss im Hafen von Dschibuti
Die Spanische Marine hat eine Untersuchung eingeleitet um die Gründe für einen Zwischenfall aufzuklären der sich im Hafen von Dschibuti ereignete. Bei einer Kanone der Fregatte Cristóbal Colón war versehentlich ein Schuss losgegangen und hatte Angst und Schrecken bei der Bevölkerung ausgelöst.
Sommerzeit
Es ist wieder so weit: Die Sommerzeit beginnt. Am Sonntag, dem 30. März wird wie jedes Jahr die Uhr umgestellt und damit die Nacht
Zwanzig-Meter-Wal geborgen
Immer wieder tauchen an den kanarischen Küsten Walkadaver auf. Die toten Meeressäuger werden von den Strömungen an die Strände geschwemmt, und nicht immer handelt es sich um verunglückte Tiere. Bei einem am 17. Februar in La Caleta del Barco (zwischen Majanicho und Corralejo auf Fuerteventura) aufgetauchten toten Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) konnten beispielsweise keine äußerlichen Verletzungen festgestellt werden, sodass ein natürlicher Tod vermutet wird.
Einheit beim Gedenken an die Terroropfer von Madrid
Am 11. März erinnerten in Madrid mehrere Gedenkveranstaltungen an die Opfer der fürchterlichen Terroranschläge vor 10 Jahren.
Am Morgen des 11. März 2004 kamen bei Bombenanschlägen auf Madrider Nahverkehrszüge 191 Menschen ums Leben. 13 Sprengsätze explodierten in vier Pendlerzügen. Die Justiz konnte später nachweisen, dass islamistische Terrorzellen für die Anschläge verantwortlich waren. Nach einem jahrelangen Prozess wurden im Oktober 2007 21 der 28 Angeklagten verurteilt. Zehn Jahre später sind einige davon bereits wieder aus der Haft entlassen.










