Putschisten-Paella in der Polizeikaserne

Am 23. Februar jährte sich zum 33. Mal der „23-F“, der Tag des gescheiterten Putschversuchs von Militär und Guardia Civil gegen die damals noch junge Demokratie in Spanien. Fast jeder hat die Bilder der Schüsse im Abgeordnetenhaus und der Fernsehansprache, in der König Juan Carlos das Militär zurück in die Kasernen beorderte, irgendwann schon einmal im Fernsehen gesehen.

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Zwanzig-Meter-Wal geborgen

Immer wieder tauchen an den kanarischen Küsten Walkadaver auf. Die toten Meeressäuger werden von den Strömungen an die Strände geschwemmt, und nicht immer handelt es sich um verunglückte Tiere. Bei einem am 17. Februar in La Caleta del Barco (zwischen Majanicho und Corralejo auf Fuerteventura) aufgetauchten toten Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) konnten beispielsweise keine äußerlichen Verletzungen festgestellt werden, sodass ein natürlicher Tod vermutet wird.

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Einheit beim Gedenken an die Terroropfer von Madrid

Am 11. März erinnerten in Madrid mehrere Gedenkveranstaltungen an die Opfer der fürchterlichen Terroranschläge vor 10 Jahren.
Am Morgen des 11. März 2004 kamen bei Bombenanschlägen auf Madrider Nahverkehrszüge 191 Menschen ums Leben. 13 Sprengsätze explodierten in vier Pendlerzügen. Die Justiz konnte später nachweisen, dass islamistische Terrorzellen für die Anschläge verantwortlich waren. Nach einem jahrelangen Prozess wurden im Oktober 2007 21 der 28 Angeklagten verurteilt. Zehn Jahre später sind einige davon bereits wieder aus der Haft entlassen.

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