Seit dem 1. Januar erheben die Banken Gebühren beim Geldabheben am Geldautomaten, wenn der Nutzer Kunde eines anderen Finanzinstitutes ist. Ob und wieviel eine Bank abbucht, liegt im eigenen Ermessen.
Panorama
Zwei Lose verteilen 400.000 Euro
Die Ziehung der zweitgrößten Lotterie in Spanien am 6. Januar lässt alljährlich all diejenigen hoffen, die bei der Weihnachtslotterie am 22. Dezember leer ausgegangen sind. Die Lotería El Niño hat immerhin einen Hauptpreis – El Gordo – von zwei Millionen Euro pro Los-Serie bzw. 200.000 Euro pro Los.
Zwangsräumungen um 22% gestiegen
Von kanarischen Gerichten wurden im dritten Quartal dieses Jahres nach Angaben des Justizgeneralrates 443 Zwangsvollstreckungen wegen Hypothekschulden betrieben. Das sind 80 (22%) mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Historisches Restaurant Frasquita abgerissen
Der Abriss des Fischrestaurants Frasquita in Caleta de Fuste macht nun endlich den Ausbau der Meerespromenade möglich.
Bauruine am Teresitas-Strand wird abgerissen
Santa Cruz’ Bürgermeister José Manuel Bermúdez leitete dieser Tage die ersten Schritte zum Abriss des illegal errichteten Gebäudes neben der Zufahrt zum Teresitas-Strand in San Andrés, im Volksmund Mamotreto (Ungetüm) genannt, ein.
Wunsch an die künftige Regierung
Einen vorgezogenen Weihnachtswunsch hat der Verband der Lotterie-Einnehmer Anapel an die Regierung gerichtet, die aus den Wahlen, die am vergangenen Wochenende stattgefunden haben, hervorgehen wird. Die „Loteros“ wünschen sich, besonders im Hinblick auf die Weihnachts-
lotterie, die immer besonders hohe Gewinne ausschüttet, dass die Steuer auf Lotteriegewinne wieder abgeschafft wird. Als Folge der Wirtschaftskrise hatte die Regierung von Mariano Rajoy seit 2013 eine entsprechende Steuer ins Leben gerufen. Auf alle Gewinne von mehr als 2.500 Euro sind 20 Prozent direkt vor der Auszahlung abzuführen.
Vier neue Heime sollen Pflege-Defizit beheben
Bei Anwendung der Vorgaben der Weltgesundheitsbehörde (WHO) besteht auf den Kanarischen Inseln ein erheblicher Mangel von etwa 5.000 Pflegeplätzen. Selbst Patricia Hernández, Vizepräsidentin und Leiterin des Sozialressorts, und Jesús Morera, Leiter des Gesundheitsressorts, mussten dieser Tage zugeben, der Archipel gehöre zu den Regionen mit dem unzureichendsten Pflegesystem.
Frau durch Ex-Partner getötet
Die Bewohner der Kanaren haben ein weiteres Opfer familiärer Gewalt zu betrauern. Die 24-jährige Kolumbianerin Yessica Paola G. P. verstarb im Inselkrankenhaus von Gran Canaria, nachdem sie wegen der Schwere der Stichverletzungen, welche ihr durch ihren Lebensgefährten Henri G. H. (33) zugefügt wurden, von Fuerteventura dorthin verlegt worden war. Sie ist schon die dritte Frau, die in diesem Jahr im Archipel durch geschlechtsspezifische Gewalt ums Leben kam.
Skulpturen restauriert
Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife hat das Restaurierungsprojekt der Skulpturen der Stadt fortgesetzt und jetzt vier weitere Kunstwerke präsentiert, die nach einer Säuberung und Auffrischung wieder in neuem Glanz strahlen.
Hörprobleme
Das Nationalgericht musste die Verhandlung gegen den Ex-Präsidenten des spanischen Unternehmerverbandes, Gerardo Díaz Ferrán, auf Januar verschieben, weil dieser Probleme mit seinem Gehör hatte.









