Beim Absturz eines spanischen Militärhubschraubers vor der Küste von Westsahara kam die dreiköpfige Besatzung ums Leben. Der Hubschrauber versank im Meer und konnte erst nach langwieriger Suche gefunden und geborgen werden.
mehr
50 Tonnen Trauben mehr
Die Weinlese auf La Palma ist abgeschlossen. Der Kontrollrat der geschützten Herkunftsbezeichnung La Palma gab bekannt, es seien 1.400 Tonnen Trauben geerntet worden, somit 50 Tonnen mehr als im Vorjahr.
Barranco geschlossen
Zwei Wochen nach dem schrecklichen Unglück im Barranco del Infierno, bei dem eine deutsche Urlauberin ums Leben kam, ist die Ursache für den Erdrutsch bzw. Steinschlag noch immer unklar. Zwar werde davon ausgegangen, dass die Regenfälle der Tage zuvor eine Rolle spielten, doch es könne auch noch andere Einflüsse gegeben haben, verlautete aus dem Cabildo.
Spektakuläre Rettungsaktion
Riesenglück hatte am 27. Oktober ein 81-jähriger Autofahrer, der mit seinem Wagen aus ungeklärten Gründen einen Abhang hinunterstürzte.
Deutsche bei Steinschlag getötet
Wieder ist der Barranco del Infierno zum Schauplatz eines Unglücks geworden. Eine 62-jährige deutsche Urlauberin kam am 26. Oktober ums Leben, als sich mehrere große Steine aus der Felswand lösten und in die Schlucht stürzten.
Hotelkette Dunas Hotels & Ressorts hat ihre vier Hotels auf Gran Canaria verkauft
Die Hotelkette Dunas Hotels & Resorts hat ihre vier Hotels im Süden von Gran Canaria für 75 Millionen Euro an die spanische Immobiliengesellschaft Hispania
Mord in Santa Cruz
Am 22. Oktober erschütterte ein schrecklicher Mord Santa Cruz und die gesamte Insel. Ein 36-jähriger Mann hatte auf offener Straße seine Ex-Partnerin mit mehreren Messerstichen getötet.
Land unter im Urlaubsparadies
Das Wetteramt hatte zwar vor starken Regenfällen gewarnt, doch niemand war auf die gewaltigen Wassermassen vorbereitet, die zwischen dem 20. und dem 24. Oktober insbesondere im Nordosten Gran Canarias für Chaos sorgten und große Schäden verursachten. Unter sintflutartigen Regenfällen litten insbesondere die Hauptstadt Las Palmas und Telde. Die Wassermassen machten Straßen unpassierbar, überschwemmten Tunnel, Garagen, Keller und Wohnhäuser und brachten insgesamt neun Personen in Not, die von den Einsatzkräften gerettet werden konnten. Cabildo-Präsident Antonio Morales bezifferte die Schäden auf über 20 Millionen Euro und beantragte die Erklärung zum Notstandsgebiet sowie Soforthilfen für die Betroffenen. Auch auf den anderen Inseln gingen teils starke Regenfälle nieder, wenn auch nicht in diesem Ausmaß.
Zahl der Patera-Flüchtlinge steigt wieder
Im vergangenen Monat schafften 245 Flüchtlinge in sechs „Pateras“ die Fahrt von der afrikanischen Küste auf die Kanaren. Alle kamen im Süden Gran Canarias an. Einige erreichten die Insel aus eigener Kraft, andere wurden von den Rettungskräften südlich der Insel aus dem Meer gerettet.
Neue Direktverbindung zwischen Teneriffa und Rom
Die spanische Fluggesellschaft Vueling wird im nächsten Sommer eine neue Direktverbindung zwischen Teneriffa-Süd und Rom aufnehmen. Ab 7. August 2016 fliegt Vueling immer sonntags








