„Wers glaubt wird selig“ wird sicher der eine oder andere gut informierte Leser denken, denn zu oft wurde schon von einer Wiedereröffnung gesprochen. Nun soll es aber endgültig dazu kommen, so äußerte es zumindest der Umweltstadtrat von Adeje einer hiesigen Tageszeitung gegenüber.
Kultur
Weinwettbewerb in Chirche
Die Ortschaft Chirche in Guía de Isora ist für den alljährlichen „Tag der Traditionen“ im Sommer bekannt, bei dem das Dorf und seine Bewohner die Zeit zurückspulen und Besucher für kurze Zeit ein kanarisches Dorf wie vor 50 Jahren erleben können.
Wandern und entdecken
Am Tag der Sonnenfinsternis hatte der Regen begonnen. Mein Regenmesser zählte fast vier Liter Niederschläge innerhalb von 24 Stunden, und auch an den folgenden Tagen hielt sich das Wetter nicht an die amtliche Vorhersage. Das Regenwetter blieb, und die vorgesehene Tour im Anaga-Gebirge fiel ins Wasser. Als es Tage später morgens kurz über dem Orotavatal aufklarte, erschien der Teide etwas weißer. Gegen zehn Uhr schaute ich wieder hinauf. Dank der zurückgezogenen Wolken war gut erkennbar, dass es diesmal viel weiter herunter geschneit hatte. Also musste in den Cañadas deutlich mehr Schnee liegen als im ganzen, kalendarisch schon vergangenen Winter. Und damit gab es für mich Wichtigeres als unaufschiebbare Aufgaben im Haus.
Ostern – Pudding und Pelikan
Ich hoffe, Sie halten mich jetzt nicht für blasphemisch oder gar verrückt ob dieses Titels, den ich meinem Beitrag zu Ostern gegeben habe. Aber es ist noch gar nicht so lange her, da las ich eine mehr als nachdenkliche Geschichte, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
Rückblick
In unserer Ausgabe vom 5. April 1985 berichteten wir darüber, dass es nach einer nächtlichen Marathonsitzung endlich zu einer Einigung kam. Acht Jahre hatten die Beitrittsverhandlungen zwischen den Brüsseler Behörden auf der einen und Spanien und Portugal auf der anderen Seite gedauert, die endlich zum Abschluss gebracht werden konnte. Offenbar waren schon damals nächtliche Sitzungen in Brüssel üblich, denn wie den Berichten zu entnehmen ist, war die Einigung zwischen den Delegationen schließlich morgens um drei Uhr erreicht. Der spanische Verhandlungspartner Manuel Martín gab aus Brüssel die Parole aus: „Es müssen in allen Bereichen der spanischen Wirtschaft entsprechende Schritte eingeleitet werden. Wir dürfen keinen Tag verlieren!“
Deutscher Botschafter besucht Deutsche Schule Teneriffa
Am Freitag, den 6. Februar 2015 erwartete die Deutsche Schule von Teneriffa hohen Besuch. Herr Tempel, der neue Botschafter, besuchte die Deutsche Schule Teneriffa.
Palast der Wünsche
Es wurde wochenlang in den Medien angekündigt: Im Januar gibt der Tenor Juan Diego Flórez Fuerteventura die Ehre und eröffnet mit seinem Konzert nicht nur das 31. kanarische Musikfestival – zum ersten Mal auf der Insel! – sondern weiht gleichzeitig das neue Auditorium der Inselhauptstadt im „Palacio de Formación y Congresos“ ein.
Wandern und entdecken
Vor unseren Augen findet ein Drama statt, heimlich, aber unerbittlich. Rabo de Gato (Pennisetum setaceum), eine als Ziergras eingeschleppte Grasart, breitet sich in den unteren Zonen Teneriffas aus und verdrängt nach und nach die weltweit einmaligen, für die Insel charakteristischen Pflanzen. Auch auf den anderen Inseln ist sie auf breiter Front im Vormarsch. Auf Gran Canaria ist das Borstige Federborstengras, im Volksmund wegen seiner an einen Katzenschwanz erinnernden buschigen Ährenrispen auch „Katzengras“ genannt, schon auf einigen großen ehemals artenreichen Berghängen die nahezu einzige vorhandene Pflanzenart. Das Landschaftsbild wird eintönig und langweilig. Neben dem besonderen Klima ist die Biodiversität in den besonderen Landschaften das wichtigste Kapital der Inseln – nicht nur, aber besonders auch für den Tourismus. Im Barranco de Masca versuchen die Freiwilligen der Asociación Abeque mit Unterstützung durch das Ayuntamiento de Buenavista, das Vordringen aufzuhalten. Auch in anderen Barrancos des Teno-Gebirges, das besonders viele Lokalendemiten beherbergt, ist die Gruppe immer wieder aktiv. Als Lokalendemiten bezeichnet man Organismen, die es weltweit nur an diesem Ort gibt.
„Ich bin ein Zeichner, kein Maler“
Auf die Frage, was denn der Unterschied sei, erklärt Peter Wehr: „Die Zeichnung entsteht im Kopf, sie ist direkt, spontan, sie muss sitzen, sobald man sie zu Papier bringt.
Die anderen Maßstäbe Gottes
In diesen Tagen, in denen Sie diese Ausgabe des Wochenblattes in Händen halten, gehen wir mit riesigen Schritten in die „Semana Santa“ – „die heilige Woche“ oder auch Karwoche genannt.








