Shirley MacLaine hat eine Schwäche für „papas con mojo“

Die Kanarischen Inseln entwickeln sich allmählich zu einer Art Eldorado für Filmemacher. Tatsächlich sind die steuerlichen Anreize groß. So konnte beispielsweise die Produktionsfirma von Ridley Scotts Bibelepos „Exodus“, das größtenteils auf Teneriffa gedreht wurde, durch die Steuervergünstigungen von 38% rund 15,8 Millionen Euro an Kosten sparen.

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Schon vor dreißig Jahren waren die ausgezeichneten Beobachtungsbedingungen und die klare Luft in den Höhen von Izaña im Teide Nationalpark bei den internationalen Astrophysikern bekannt, und einige Institute errichteten eigene Forschungseinrichtungen in der Umgebung des Sonnenobservatoriums. Die wissenschaftlichen Gebäude, die heute sozusagen zum Landschaftsbild gehören, entstanden damals dank Finanzierung aus dem Ausland.

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Alljährlich in den Sommermonaten werden die Wälder Teneriffas von Bränden bedroht und die Bürger sind angehalten, höchste Vorsicht walten zu lassen. Doch immer wieder kommt es durch Leichtsinn oder gar durch absichtliche Brandstiftung zu Waldbränden, die Menschen und Natur gefährden.

In unserer Ausgabe vom 1. Juli 1984 geht es um den ersten gefährlichen Waldbrand des Jahres im Gebiet von Vilaflor, der offenbar durch Brandstifter verursacht wurde.
Obwohl inzwischen enorme Fortschritte in der Vorbeugung und Bekämpfung von Waldbränden erreicht wurden und die Inselverwaltung über moderne technische und logistische Ausstattungen verfügt sowie über eingespielte Löschkolonnen, Löschhubschrauber und
-flugzeuge, begehen Pyromanen ihre Freveltaten. Auch heutzutage sind Fahrlässigkeit oder absichtliche Brandstiftung häufig die Ursache für verheerende Brände in den Wäldern der Kanaren.

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