Im Rahmen der Ermittlungen zum Tod von Raimundo Toledo sind mittlerweile vier Personen in Unter- suchungshaft genommen worden.
Kanarische Inseln
Schlechte Erfahrung mit deutschem Handwerker
Im Juni letzten Jahres kaufte ich über einen bekannten Immobilienmakler ein Studio in Puerto de la Cruz. Bei der Besichtigung stellte ich fest, dass
Tödliche Badeunfälle
Im vergangenen Jahr sind 62 Menschen auf den Kanarischen Inseln ertrunken, wie der Spanische Rettungsschwimmer-Verband bekannt gab. In ganz Spanien kamen 2015 437 Personen
Mutter und Kind in Ten Bel durch Wohnungsbrand getötet
In Ten Bel an der Costa del Silencio, im Gemeindegebiet Arona, sind bei einem Wohnungsbrand eine 40-jährige Frau und ihr fünf Jahre alter Sohn ums Leben gekommen.
Verkehrskollaps TF-5
Als regelmäßige Gäste in Puerto de la Cruz stehen auch wir immer wieder im Stau. Meiner Meinung nach wäre ein Tunnel ungefähr von Santa
Sozialer Rettungsplan der Stadt Las Palmas
Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat einen Betrag von 32 Millionen Euro bereitgestellt, um ihren Plan zur „sozialen Rettung vor der Armut“ zu finanzieren. Davon sollen 20.000 Familien in einer Stadt profitieren, in der die Arbeitslosenquote bei 23,8 Prozent liegt und sieben Prozent der Bevölkerung in absoluter Armut lebt.
Einbruch mit dem Bagger
In der Nacht zum Sonntag nach Neujahr sind Unbekannte in ein Firmengebäude des Lebensmittelgroßhandels Cash Diplo im Industriegebiet Las Chafiras, San Miguel de Abona, eingebrochen und haben einen Safe mit rund 25.000 Euro darin gestohlen.
Neue OP’s
Ende Dezember wurden sechs neue Operationssäle und ein zweiter Aufwachraum im Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Betrieb genommen. Die OP’s befinden sich in
Hoher Besuch aus dem Morgenland
Die Heiligen Drei Könige sorgten auch dieses Jahr am Abend des 5. Januar wieder für emotionsgeladene Momente allerorts in Spanien und natürlich auch auf den Kanarischen Inseln.
Eine Zukunft für die Steinbrüche
Das neue Jahr ging Carmen Luisa Castro mit dem festen Vorsatz an, den stillgelegten Steinbrüchen, welche nicht nur gegen diverse Umweltschutzgesetze verstoßen sondern auch die Landschaft der Gemeinde verschandeln, nun endlich zu einer Zukunft zu verhelfen. Seit Jahren liegt die Bewältigung dieser Altlast Castro besonders am Herzen.






