Vulkan kommt zur Ruhe

Am 5. März erklärte Juan Manuel Santana, Sicherheitsbeauftragter der kanarischen Regierung, die unterseeische Eruption im Mar de las Calmas für beendet – die Wissenschaftler seien einstimmig zu diesem Schluss gekommen.
María José Blanco, Direktorin des Nationalen Geografischen Institut (IGN) auf den Kanaren, fügte hinzu, seit Tagen schon würde kein Tremor (niedrig frequente Beben, die einen Vulkanausbruch ankündigen) mehr gemessen.

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Wasserreserven werden knapp

Spanien leidet unter dem trockensten Winter seit Menschengedenken. Die Situation ist nach Angaben der Meteorologen alarmierend, denn auch der Winter 2010 war nicht besonders niederschlagsreich.
Auch auf den Kanaren hält die Trockenheit an. Die Leiterin des staatlichen Wetteramtes AEMET auf den Inseln bezeichnete die Lage als „kritisch“ und die Kanarischen Inseln als eines der trockensten Gebiete. Zwischen November und Ende Januar habe es nirgendwo sonst in Spanien so wenig geregnet. Und auch der Februar brachte nicht den ersehnten Regen.

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Niederschlagsmenge 2011 deutlich geringer

Dass der vergangene Herbst der trockenste der letzten zehn Jahre war, hatte das staatliche Wetteramt AEMET schon zu Jahresbeginn gemeldet (das Wochenblatt berichtete). Bei Betrachtung der von den vier Messstationen auf Teneriffa gesammelten Daten stellt sich nun außerdem heraus, dass das ganze Jahr 2011 äußerst regenarm war und es seit dem Frühling kaum Niederschläge gab.

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