Eine Chiringuito-Bar, die ohne gültige Baugenehmigung mitten am Strand Matalascañas im andalusischen Nationalpark Doñana errichtet wurde, ist vom spanischen Umweltministerium als besonders umweltfreundlich ausgezeichnet worden.
Umwelt
250 Anwohner wurden evakuiert
Ein Feuer im offenen Gelände unterhalb des Parador Hotels beim Cruz de Tejeda in der Gemeinde San Mateo führte zur Evakuierung von rund 250 Anwohnern und Hotelgästen, welche die Nacht in einer nahegelegenen Sporthalle oder bei Verwandten verbringen mussten.
Boje übernimmt Echtzeitkontrolle des Vulkans
Das Spanische Institut für Ozeanografie (IEO) hat bekannt gegeben, dass sich dieser Tage das Forschungschiff „Ángeles Alvariño“ auf den Weg nach El Hierro begeben wird, um auf der Meeresoberfläche über dem unterseeischen Vulkan eine Boje zu Wasser zu lassen.
Dimmen für die Zugvögel
Nachdem auf Teneriffa seit Mitte Oktober wieder die alljährliche Schutzkampagne der Pardela Cenicienta läuft (das Wochenblatt berichtete), hat auch das Umweltamt der Insel El Hierro die Schutz- und Rettungsaktion der Gelbschnabel-Sturmtaucher, einer auf den Inseln geschützten Zugvogelart, gestartet.
Eidechsenaustausch
Im Rahmen der Artenschutzprogramme für die Rieseneidechsen von El Hierro (Gallotia simonyi) und La Gomera (Gallotia bravoana) wechselten neulich sechs Exemplare dieser Echsenarten den Wohnort.
Beeindruckende Bilder und Wissenswertes
Das Vulkanologische Institut der Kanaren (Involcan) hat auch für 2014 wieder einen Wandkalender herausgegeben, dieses Mal jedoch in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanarischen Regierung.
Nur 90 Meter unter der Meeresoberfläche
Das Hydrografische Institut der Marine umd das Spanische Institut für Ozeanografie haben in der Fachzeitschrift Journal of Maps die neuesten Erkenntnisse zu El Hierros unterseeischen Vulkan veröffentlicht.
„Nacht in Schwarz“ für die Sturmtaucher
Seit Mitte Oktober ist wieder die alljährliche Sturmtaucher-Rettungskampagne des Umweltamtes im Gange.
Überschwemmungen sind „sehr wahrscheinlich“
Im Auftrag der Europäischen Union hat das Inselwasseramt alle Barrancos und die gesamte Küste unter die Lupe genommen und untersucht, wo das Risiko für eine Überschwemmung aufgrund von starken Regenfällen bzw. großem Tidenhub oder starkem Wellengang besonders hoch ist.
Spanien erwärmt sich
Spanien ist eines der Länder, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. In den letzten drei Jahrzehnten ist die Durchschnittstemperatur dort um eineinhalb Grad Celsius angestiegen.








