Im April dieses Jahres wurden die Küstensanierungspläne des spanischen Umweltministeriums bekannt, denen an Teneriffas Küste mehrere hundert Wochenendhäuschen – weil illegal gebaut – zum Opfer fallen werden. Besonders betroffen von der „Aufräumaktion“ des Umweltministeriums sind die Küstenorte El Caletón in La Matanza, El Puertito in El Sauzal und Cho Vito in Candelaria.
Umwelt
Ashotel strebt Müllvermeidung im Hotelgewerbe an
In Sachen Recycling und Müllvermeidung muss auf den Kanaren noch viel getan werden. Mittlerweile stehen allerorts Container zur Mülltrennung. Plastik, Glas, Papier und Karton können getrennt entsorgt werden, was sich allerdings im Hotelgewerbe als eher schwierig erweist.
„Vulkanampel“ unverändert
Seit mehr als einem Jahr werden die wöchentlichen Messungen des ITER auf La Palma der Öffentlichkeit über das Internet präsentiert. Im Rahmen einer Zusammenarbeit von La Palmas Cabildo und dem Technologischen Institut werden wöchentlich die Messungen der geochemischen und seismischen Stationen ausgewertet, um das Risiko eines Vulkanausbruchs zu berechnen.
Neuer „Problem-Bär“ in Sicht?
Kaum hat sich die Aufregung über das Schicksal und den tragischen Tod des Bären Bruno im letzten Frühjahr gelegt, der die deutschen Medien wochenlang beschäftigte, da bahnt sich ein neues Bären-Problem an.
Umweltschützer protestieren gegen La Palmas Tourismuspläne
Die Umweltschützer auf La Palma stellen sich gegen den in Arbeit befindlichen neuen Tourismus-Entwicklungsplan, der unter dem Kürzel PTE (Plan Territorial Especial) schon bald abgesegnet werden soll. Dieser neue Plan sieht nach Ansicht der Umweltschützer ein vollkommen überzogenes Wachstum der touristischen Infrastrukturen vor und wird von den Gegnern als „protzig“ und „anmaßend“ beschrieben.
Mona Lisa der Meere jetzt auch im LORO PARQUE
Vor einiger Zeit ist die LORO PARQUE -Familie wieder um einige Mitglieder gewachsen – einer Gruppe von 35 Rochen. Als Begleiter der berühmten vier Orcas wurden sie aus den USA eingeflogen und haben sich inzwische in ihrer neuen Heimat, dem Aquarium, bestens eingelebt.
Sozialisten gegen Windkraftanlagen am Meer
Die sozialistische Fraktion im Cabildo von Teneriffa hat sich im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Bodenordnungsplans PIOT zur Anpassung an den neuen Richtlinienkatalog dafür ausgesprochen, dass ein generelles Verbot für die Errichtung von Windkraftanlagen an der Küste erlassen wird.
Der Friedhof des Roten Thunfischs
Greenpeace-Aktivisten haben vor der Küste von Murcia einen „Friedhof im Mittelmeer“ montiert, um auf die akute Gefährdung des Roten Thunfischs aufmerksam zu machen. Das Überleben dieser Art im Mittelmeer hängt nach Ansicht der Umweltschützer am seidenen Faden und Greenpeace inszenierte in der Nähe einer Fischzuchtfarm das tragische Ende, das dem Speisefisch bevorsteht, wenn nicht umgehend Maßnahmen zum Schutz dieser Art ergriffen werden.
Anwohner von Puerto monieren erneut Abwasserentsorgung ins Meer
An den heißen Sommertagen Ende August gingen Anwohner des Ortsteils Punta Brava in Puerto de la Cruz mit ihren Beschwerden über die Entsorgung von Abwasser ins Meer erneut an die Öffentlichkeit. In verschiedenen Lokalzeitungen erschienen Berichte über die Klagen der Bürger, die behaupten, ihre Kinder könnten an manchen Tagen bedingt durch die Wasserverschmutzung nicht mehr im Meer baden.
15 Anlagen kämpfen um das Gütesiegel EcoResort
TUI Hotels & Resorts vergibt in Kooperation mit dem Umweltmanagement der TUI AG zur Wintersaison 2006/07 erstmals das konzerneigene Gütesiegel „EcoResort“. Europas größter Ferienhotelier zeichnet damit das Engagement der konzerneigenen Hotel- und Clubbetriebe für die Erhaltung und den nachhaltigen Schutz der Standorte in ihren Gastländern aus. „Innovatives Umweltmanagement ist wesentlicher Bestandteil der Qualitätsstrategie von TUI Hotels & Resorts, denn ohne Umweltqualität gibt es keine Urlaubsqualität und keine Gästezufriedenheit“, erklärt Karl J. Pojer, Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts der TUI AG. „Die Implementierung von EcoResort macht die ökologische Arbeit unserer Hotelpartner messbar.“









