Am 26. November, dem Jahrestag der großen Demonstration gegen den Bau des Industrie- und Handelshafens von Granadilla, haben die Gegner des umstrittenen Projektes, unter denen sich so gut wie alle kanarischen, nationalen aber auch internationale Umweltschutzorganisationen sowie renommierte Wissenschaftler und Professoren der Universität La Laguna befinden, erneut zu einer Kundgebung in Santa Cruz de Tenerife aufgerufen.
Umwelt
Enteignung und Aufkauf von Grundstücken an der Küste
Im Rahmen eines Regierungsplans zum Schutz der Küste will das spanische Umweltministerium für mehrere Millionen Euro Grundstücke am Meer aufkaufen, die Gefahr laufen könnten, der ungebremsten Bauwut zum Opfer zu fallen. Allein im kommenden Jahr sind dafür 20 Millionen Euro vorgesehen, wobei der Betrag – falls erforderlich – noch erhöht werden könnte.
Neuer Etappensieg für Granadilla-Hafengegner
Verhaltene Freude herrscht seit Ende Oktober bei den zahlreichen Gegnern des umstrittenen Projekts zum Bau eines Industrie- und Handelshafens an der Küste von Granadilla. Zu dem Zeitpunkt wurde nämlich bekannt, dass die Europäische Union den Bedenken der Projektgegner zustimmte, denen zufolge der Bau des Hafens verheerende Auswirkungen auf die Umwelt haben würde.
Wasser – die Grundlage des Lebens!
Im dritten Teil unserer Reihe „Wasser die Grundlage des Lebens“ möchten wir uns mit Trinkwasserdesinfektion in Hausinstallationen aller Art befassen. In den ersten beiden Teilen standen die Wassergewinnung und der Weg zum Verbraucher sowie Gefahrenstellen in den Trinkwasserleitungen durch Biofilme und Keime wie Legionellen Pseudomonaden und deren Auswirkungen auf den Menschen im Vordergrund.
Eintritt für Los Tilos-Wald vereinbart
Der Cabildo-Präsident von La Palma und die Bürgermeisterin der Gemeinde San An-drés y Sauces, in deren Einzugsgebiet das berühmte Welt-Biosphärenreservat „El Canal y Los Tiles“ mit dem einzigartigen Los Tilos-Wald und den Quellen Marcos und Corderos fällt, haben ein Abkommen zur besseren Verwaltung und Nutzung dieses Schutzgebietes unterzeichnet.
Wasser – die Grundlage des Lebens!
Mit der Verabschiedung des Real Decreto 140/2003 hat die spanische Regierung einen wesentlichen Schritt zur Definition einer gemeinsamen europäischen Trinkwasserverordnung vollbracht. Hierbei wird erstmals auch der Einfluss der Hausinstallation auf die Trinkwasserqualität erfasst.
126 Millionen Euro für Spanien
Zähneknirschend hat sich der Internationale Fonds für die Entschädigung bei Ölverschmutzung (IOPC) Mitte Oktober bereit erklärt, Spanien 85% der insgesamt 171 Mio. Euro (-22,7 Mio. Euro, die bei Gericht hinterlegt werden mussten) zu überweisen, die nach der durch den Untergang des Öltankers Prestige vor der galicischen Küste entstandenen Umweltkatastrophe bereitgestellt wurden.
Viele Tropfen auf den heißen Stein
Während die einen nach den schweren Regenfällen in der ersten Oktoberhälfte unter heftigen Überschwemmungen zu leiden hatten, fehlte anderswo nicht viel, um bei jeder Regenwolke nach alter Indianersitte wahre Freudentänze aufzuführen.
Die grüne Lunge von Santa Cruz atmet bald wieder
Seit Oktober 2004 ist die grüne Lunge der Hauptstadt Teneriffas oder auch die Oase, wie der Stadtpark García Sanabria gern genannt wird, wegen einer Totalrenovierung für die Öffentlichkeit geschlossen.
Wasser die Grundlage des Lebens!
Im Jahr 1998 wurde die äußerst sinnvolle und verantwortungsbewusste Richtlinie zur Reinhaltung von Trinkwasser durch das europäsche Parlament in Brüssel verabschiedet. Die spanische Regierung übernahm diese Richtlinie und veröffentlichte das Dekret unter der Direktiva 98/83/CE. Gerade in unserem Land und speziell hier auf den Kanarischen Inseln hat das Thema Wasser immer einen sehr großen Stellenwert und findet dadurch bei allen Bewohnern und Besuchern der Inseln große Beachtung.







