Die internationale Umweltschutzorganisation Greenpeace hat aufs Schärfste den immensen Anstieg des Müllaufkommens in Spanien kritisiert. Nach Angaben der Organisation warf jeder Spanier im Jahr 2003 durchschnittlich 501,875 Kilo Müll weg, 29% mehr als 1996.
Umwelt
Madrids Zentrum ab 2008 für „alte“ Autos gesperrt
Ab 2008 wird den umweltschädlichsten Autos – es sind fast alle Autos betroffen, die über 15 Jahre alt sind – die Zufahrt zur Stadtmitte von Madrid verboten. Mit dieser bislang in Spanien einmaligen Maßnahme will die Stadt die Luftverschmutzungswerte, die inzwischen besorgniserregende Ausmaße angenommen haben, in den Griff bekommen.
Keine Chance für die Umwelt?
Schlechte Nachrichten für die zahlreichen Gegner des umstrittenen Projekts zum Bau eines riesigen Industrie- und Handelshafens in Granadilla im Süden Teneriffas. Wie jetzt bekannt wurde, haben die zuständigen EU-Behörden, die vor wenigen Wochen noch weiteres Informationsmaterial zur Überprüfung möglicher Alternativen zu dem Hafenprojekt angefordert hatten, deren Untersuchung unerwartet gestoppt.
Schluss mit der Müllverbrennung auf La Palma
Die endgültige Schließung der letzten Müllverbrennungsanlage von La Palma, der „Horno Mendo“ im Landschaftsschutzgebiet Cumbre Vieja, scheint beschlossene Sache zu sein, nachdem das Cabildo den Vertrag mit der Betreiberfirma gekündigt hat.
Greenpeace prangert Hafen von La Luz an
Die internationale Umweltschutzorganisation Greenpeace hat im Rahmen einer Pressekonferenz den Hafen von La Luz in Las Palmas de Gran Canaria als Anlaufstelle für illegale Fischkutter angeprangert.
Teile des Themse-Wals werden auf Gran Canaria untersucht
Ihr Ruf eilt ihnen voraus. Die Wissenschaftler der Universität Las Palmas haben eben auch jahrelange Erfahrung. Immer wieder stranden Wale an den kanarischen Küsten, und diese traurigen Ereignisse liefern wiederum interessantes Forschungsmaterial, um mehr über die Meeressäuger zu erfahren.
Trotz intensiver Regenfälle – kein Ende der Dürre in Sicht
Trotz der intensiven Regenfälle, die ganz Spanien seit Mitte Dezember heimsuchen, ist das Problem der Dürre-Periode noch längst nicht gelöst. So nachdrücklich zerstörte das Umweltministerium jetzt die Hoffnungen, die das kühle Nass bei Landwirten und Bauern aufkommen ließ.
Sicherheit der kanarischen Gewässer nicht gewährleistet
Nach einer Kritik der Bürgerinitiative zum Schutz der kanarischen Gewässer „Plataforma por el Mar Canario“, ist die Sicherheit des Meeres um die Kanarischen Inseln längst nicht so gewährleistet wie der hiesige Regierungsvertreter José Segura glauben machen will.
Brüssel verschiebt erneut Entscheidung über Granadilla-Hafen
Langsam aber sicher entwickelt sich das umstrittene Projekt zum Bau eines Industrie- und Handelshafens in Granadilla zur „Unendlichen Geschichte“. Nachdem sich die kanarische Regierung Mitte Dezember noch fest davon überzeugt zeigte, dass die EU dem Projekt in Kürze ihren Segen erteilt, womit den Hafengegnern endgültig der Wind aus den Segeln genommen würde, macht Brüssel den Erwartungen der politischen Führungskräfte erneut einen Strich durch die Rechnung.
Regierung verbietet Palmenimport
Der Import von Palmen ist auf den Kanarischen Inseln neuerdings per Ministererlass streng verboten. Um Vorsorge gegen das Einschleppen von Plagen zu treffen, haben die Regionalregierung und die Zentralregierung in Madrid beschlossen, die Einfuhr neuer Exemplare bis auf weiteres komplett zu untersagen.









