Das Feuer des bisher einzigen großen Waldbrandes dieses Sommers auf den Kanaren brach am Sonntag, dem 10. September, in La Mareta, im Landschaftspark von Frontera auf El Hierro aus und verwandelte sich innerhalb kurzer Zeit in den schlimmsten Waldbrand, den die kleine Kanareninsel in den letzten 20 Jahren erlebt hat.
Umwelt
VI Internationaler Papageienkongress
In einigen Tagen wird Teneriffa eine weiteren Kongress erleben, der beweist, dass die Insel über den klassischen Tourismus hinaus zu einem international begehrten Ziel für Großversanstaltungen geworden ist.
Stichtag 2. Oktober
Im April dieses Jahres wurden die Küstensanierungspläne des spanischen Umweltministeriums bekannt, denen an Teneriffas Küste mehrere hundert Wochenendhäuschen – weil illegal gebaut – zum Opfer fallen werden. Besonders betroffen von der „Aufräumaktion“ des Umweltministeriums sind die Küstenorte El Caletón in La Matanza, El Puertito in El Sauzal und Cho Vito in Candelaria.
„Vulkanampel“ unverändert
Seit mehr als einem Jahr werden die wöchentlichen Messungen des ITER auf La Palma der Öffentlichkeit über das Internet präsentiert. Im Rahmen einer Zusammenarbeit von La Palmas Cabildo und dem Technologischen Institut werden wöchentlich die Messungen der geochemischen und seismischen Stationen ausgewertet, um das Risiko eines Vulkanausbruchs zu berechnen.
Ashotel strebt Müllvermeidung im Hotelgewerbe an
In Sachen Recycling und Müllvermeidung muss auf den Kanaren noch viel getan werden. Mittlerweile stehen allerorts Container zur Mülltrennung. Plastik, Glas, Papier und Karton können getrennt entsorgt werden, was sich allerdings im Hotelgewerbe als eher schwierig erweist.
Neuer „Problem-Bär“ in Sicht?
Kaum hat sich die Aufregung über das Schicksal und den tragischen Tod des Bären Bruno im letzten Frühjahr gelegt, der die deutschen Medien wochenlang beschäftigte, da bahnt sich ein neues Bären-Problem an.
Umweltschützer protestieren gegen La Palmas Tourismuspläne
Die Umweltschützer auf La Palma stellen sich gegen den in Arbeit befindlichen neuen Tourismus-Entwicklungsplan, der unter dem Kürzel PTE (Plan Territorial Especial) schon bald abgesegnet werden soll. Dieser neue Plan sieht nach Ansicht der Umweltschützer ein vollkommen überzogenes Wachstum der touristischen Infrastrukturen vor und wird von den Gegnern als „protzig“ und „anmaßend“ beschrieben.
Mona Lisa der Meere jetzt auch im LORO PARQUE
Vor einiger Zeit ist die LORO PARQUE -Familie wieder um einige Mitglieder gewachsen – einer Gruppe von 35 Rochen. Als Begleiter der berühmten vier Orcas wurden sie aus den USA eingeflogen und haben sich inzwische in ihrer neuen Heimat, dem Aquarium, bestens eingelebt.
15 Anlagen kämpfen um das Gütesiegel EcoResort
TUI Hotels & Resorts vergibt in Kooperation mit dem Umweltmanagement der TUI AG zur Wintersaison 2006/07 erstmals das konzerneigene Gütesiegel „EcoResort“. Europas größter Ferienhotelier zeichnet damit das Engagement der konzerneigenen Hotel- und Clubbetriebe für die Erhaltung und den nachhaltigen Schutz der Standorte in ihren Gastländern aus. „Innovatives Umweltmanagement ist wesentlicher Bestandteil der Qualitätsstrategie von TUI Hotels & Resorts, denn ohne Umweltqualität gibt es keine Urlaubsqualität und keine Gästezufriedenheit“, erklärt Karl J. Pojer, Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts der TUI AG. „Die Implementierung von EcoResort macht die ökologische Arbeit unserer Hotelpartner messbar.“
Jagd auf Arruís zeigt wenig Erfolg
Kann ein Wildtier wie etwa ein Schaf ein Schädling sein? Ja, wenn es sich in großen Gruppen innerhalb der Grenzen eines fragilen ökologischen Gebiets wie dem Nationalpark Caldera de Taburiente auf La Palma aufhält.








