Archipele wie die Kanarischen Inseln stehen mit an erster Stelle der Gebiete, die in absehbarer Zeit unter den Auswirkungen von Erderwärmung und Klimawandel am meisten leiden werden.
Umwelt
Ben Magec will Tindaya-Projekt verhindern
Die Umweltschutzorganisation Ben Magec ist entschlossen, das umstrittene Tindaya-Projekt des baskischen Künstlers Eduardo Chillida vor dem Obersten Gerichtshof der Kanaren (TSJC) anzufechten.
Blaue Flagge
Der Strand Playa Jardín in Puerto de la Cruz ist zum 10. Mal in Folge mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet worden. Dieses Qualitätsprädikat wird hoch geschätzt, denn es steht für hohe Umweltstandards.
Teneriffas Staubecken trocknen aus
Teneriffas Umweltbeauftragter, Wladimiro Rodríguez, ist sehr besorgt. Das Wasserniveau der Staubecken sinkt immer weiter und lässt, wie er meint, einen äußerst problematischen Sommer befürchten. Der Wasserstand in einigen Cabildo-eigenen Staubecken ist fast dramatisch.
Blütenpyramiden 2.000 Meter über dem Meeresspiegel
Die Tajinaste wird nicht umsonst auch „Orgullo de Tenerife“ genannt. Die bis zu drei Meter hohen Blütenpyramiden sind von solch atemberaubender Schönheit und Farbenpracht, dass sie zu Recht als „Stolz Teneriffas“ bezeichnet werden können.
Spanien verstößt weiter gegen Kyoto-Protokoll
Der leichte Rückgang der CO2-Emissionen, den Spanien nach offiziellen Daten 2006 verzeichnete, scheint nur eine Art Ausrutscher in die richtige Richtung gewesen zu sein. Wie jetzt nämlich bekannt wurde, ist der Ausstoß dieses Klimagases 2007 um 1,8% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Tür zur Natur
Wanderfreunde auf Teneriffa werden wohl kaum über die neueste Idee des Umweltbeauftragten bei der Inselregierung erfreut sein. Oder vielleicht doch und gerade deshalb, weil auch sie Verständnis für die Notwendigkeit neuer Schutzmaßnahmen für die Natur haben?
Touristik-Moratorium wird erweitert
In Form eines sogenannten Gesetzes für Sofortmaßnahmen in Sachen Boden- und Tourismusordnung will die kanarische Regierung dafür sorgen, dass auch in den kommenden Jahren nicht ungebremst weitere Touristik-Anlagen auf den Kanarischen Inseln gebaut werden dürfen.
Seebeben in Santa Cruz de Tenerife zu spüren
Ein leichtes Seebeben mit Epizentrum 24 Kilometer östlich von Santa Cruz und in einer Tiefe von 33 Kilometern richtete am 13. Mai zwar keinerlei Schaden an, war allerdings in verschiedenen Teilen der Hauptstadt zu spüren.
Umweltschützer zeigen Granadilla-Stiftung an
Die Umweltschutzorganisation Ben Magec-Ecologistas en Acción gibt ihren Kampf gegen den umstrittenen Bau eines Industrie- und Handelshafens in Granadilla nicht auf. Obwohl schier alle Möglichkeiten, den Bau doch noch zu verhindern, ausgeschöpft zu sein scheinen, hat die Organisation Mitte Mai einen erneuten Versuch gestartet.








