Nach einer Studie, die die „Stiftung Biodiversität“ für das Umweltministerium erstellt hat, arbeiten 531.000 Spanier im sogenannten „grünen Sektor“, das sind Berufe, die im weiteren Sinne mit Umweltschutz zu tun haben.
Umwelt
Autoreifen auf und im Asphalt
Ausgediente Autoreifen sind zunächst einmal ein Umweltproblem, denn die Gesetze verbieten es, sie einfach so zu deponieren.
Neues Meeresschutzgebiet in Vorbereitung
Naturschutzgebiete gibt es nicht nur zu Lande sondern auch zu Wasser. In Spanien nennt man sie „Reserva Marina“, Meeresreservate.
Ordnung trotz Chaos
Zwar war der spanische Luftraum bis auf 17 Flughäfen in Nordspanien, darunter Barcelona und Madrid, von einer generellen Sperrung wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans weitgehend verschont geblieben. Dennoch saßen Zehntausende ausländische Urlauber, die in dieser Zeit eigentlich ihre Rückreise antreten wollten, teils über mehrere Tage in den Urlaubsgebieten fest.
Sondermülldeponie in La Orotava soll ab Juni funktionieren
Obwohl es an vielen Stellen der Inseln noch nicht offen zutage tritt, bemüht sich die kanarische Regierung darum, das Umweltbewusstsein der Bevölkerung in Sachen Mülltrennung und korrekte Entsorgung zu stärken.
Klimawandel zeigt Auswirkungen auf die Zugvögel
Auch die Zugvögel sind vom Klimawandel stark betroffen. Sie haben ihre Flugrouten geändert; ebenso wurde ein Rückgang in der Reproduktion festgestellt.
Oster-Camper hinterließen 72 Tonnen Müll
Camper, so sollte man meinen, lieben die Natur und sorgen dementsprechend auch dafür, dass die Campingplätze sauber bleiben
Hundertjähriger Korallenschatz
Meeresbiologen, Taucher und Unterwasserfotografen haben in kanarischen Gewässern die angeblich weltgrößte Korallenkolonie der Art Gerardia Savaglia, auch als falsche Schwarze Koralle bekannt, entdeckt. Natürlich wurde die Entdeckung nicht irgendwo im Bereich der durch Schiffsverkehr vielbelasteten Küste der größeren Inseln gemacht, sondern in den besonders reinen Gewässern des Chinijo-Archipels nördlich von Lanzarote.
Umweltschonende Architektur
Wer vom Südflughafen in Richtung Santa Cruz fährt, dem fällt der große Windpark rechts der Autobahn auf. Zwar gibt es weiter nördlich noch einen, den der Stromerzeuger UNELCO später aufbaute, doch der, den man zuerst sieht, war auch der erste auf Teneriffa. Gebaut wurde er vom „Instituto Tecnológico y de Energías Renovables“ (ITER), einem Forschungsinstitut, das vor gut 20 Jahren vom Cabildo (der Inselregierung) gegründet wurde.
Warmer Frühling auf den Kanaren erwartet
Für jedes Vierteljahr gibt der staatliche spanische Wetterdienst AEMET (Agencia Estatal de Meteorología) eine Prognose heraus.





