„Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch der Glaube“, das mag der spanische Unternehmer-Präsident Gerardo Díaz Ferrán gedacht haben, der kürzlich in Santiago de Compostela den Heiligen Jakobus, Schutzpatron Spaniens, um Hilfe bat. Ferrán ist zurzeit in großer finanzieller Bedrängnis.
Umwelt
Aschewolke beeinträchtigte erneut Flugverkehr auf den Kanaren
Während der Flugverkehr auf den Kanarischen Inseln bislang nur aufgrund der zahlreichen in Europa gesperrten Flughäfen beeinträchtigt wurde, hat es die Inseln im Mai nun auch auf direktem Weg getroffen.
Illegale Brunnen werden geschlossen
Dort, wo der Guadalquivir in den Atlantik mündet, hat er in seinem Delta ein riesiges Feuchtgebiet geschaffen, in dem sich eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt angesiedelt hat.
Zukunft von El Rincón weiter umstritten
Seit über 20 Jahren wird heftig gestritten um die Nutzung eines der letzten Gebiete in Küstennähe, das vom Tourismus bisher verschont gebliebes ist: El Rincón.
Landschaftsplan verabschiedet
Am 11. Mai hat Teneriffa mit der Verabschiedung des sogenannten „Plan del Paisaje“ einen ersten Schritt in Richtung Schutz der landschaftlichen Gestaltung unternommen.
Neue Meeresschutzgebiete vor Teno und Anaga
Nachdem El Hierro im Süden schon lange und erfolgreich ein Meeresschutzgebiet eingerichtet hat und vor der Westküste La Palmas derzeit eines vorbereitet wird (das Wochenblatt berichtete), bekommt nun auch Teneriffa gleich zwei Meeresschutzgebiete verordnet.
Skipiste im Waldbrandgebiet
In Griechenland – und nicht nur dort – brennen in jedem Sommer Wälder ab, weil sie Spekulanten und Baufirmen im Weg sind, die mit dem Gelände andere Pläne haben.
Besuch in den Adern des Vulkans
Icod de los Vinos besitzt nicht nur den größten und ältesten Drachenbaum der Welt, sondern auch eine Vulkanhöhle, die in vieler Hinsicht einzigartig ist. Mit über 17 km bisher bekannter Gänge ist das Höhlenlabyrinth das längste Europas und das fünftgrößte der Welt.
Autoreifen auf und im Asphalt
Ausgediente Autoreifen sind zunächst einmal ein Umweltproblem, denn die Gesetze verbieten es, sie einfach so zu deponieren.
2.000 freiwillige Umwelthelfer
Wenn die finanziellen Ressourcen der Regierung schwinden, dann muss man eben andere und möglichst „erneuerbare“ Ressourcen erschließen, wie etwa den Enthusiasmus der Bürger in Umweltfragen.








