Laut der Kontrollkommission hat Santa Cruz‘ Rathaus bis 2011 jährlich 300.000 Euro für den saisonalen Blumenschmuck von Teneriffas Hauptstadt ausgegeben.
Teneriffa
Ausstellung über Teneriffas Kartoffelanbau
Teneriffas Cabildo und das Münchner Kartoffelmuseum haben beschlossen, gemeinsam eine Ausstellung über die Rolle Teneriffas bei der Entwicklung des Kartoffelanbaus zu gestalten.
14 Millionen Fahrgäste
Im vergangenen Jahr benutzten mehr als 14 Millionen Fahrgäste Teneriffas Straßenbahn.
Einheitliche Terrassenmöbel für besseres Image
Der Stadtrat von Puerto de la Cruz ist um die Verbesserung des Gesamtbildes der Stadt und insbesondere der touristischen Zonen und Fußgängerbereiche bemüht.
„Mehr Festlandsflüge für den Süden“
Miguel Galindo, neuer Präsident des Unternehmerkreises von Teneriffas Süden (CEST), zeigte sich kurz nach seinem Amtsantritt besorgt über den Abbau der Festlandsverbindungen zum Flughafen Reina Sofía.
Parkwächter festgenommen
Teneriffa
Mitte März wurde in Puerto de la Cruz ein betrügerischer Parkwächter festgenommen, der nahe dem Loro Parque Anwohner und Touristen genötigt haben soll, ihm bis zu fünf Euro „Parkgebühr“ zu geben.
2.500 kg Lebensmittel für Bedürftige gestohlen
Beim Roten Kreuz in Arona herrscht Entrüstung über die jüngsten Einbrüche in ein Lager, aus dem über 2.500 Kilo Lebensmittel gestohlen wurden, die an bedürftige Familien in der Gemeinde verteilt werden sollten.
Opposition kritisiert hohe Handyrechnung
Die lokale Partei Vecinos por el Puerto (VxP) hat die hohe Handyrechnung eines Stadtdezernenten von Puerto de la Cruz kritisiert, die sie für völlig überzogen hält.
Fastenzeit – in Einklang kommen
Damit Veranstaltungen wirklich gelingen können, bedarf es nicht nur vieler mithelfender Hände, sondern auch der Tatsache, dass jede und jeder der Mithelfenden weiß, was er oder sie zu tun hat. Bei Konzerten – großer oder auch kleinerer Art – ist das ähnlich.
Straßenkünstler in Puerto de la Cruz beim Baden verunglückt
In Puerto de la Cruz hat der tragische Tod eines jungen Familienvaters die Gesellschaft erschüttert. Der 37-Jährige war bekannt als einer der Straßenkünstler, die als sogenannte lebende Statuen in den Fußgängerzonen die Passanten unterhalten.


